Honigsuche - Werde ein Beauftragter Deines Herzens!
Honigsuche - Werde ein Beauftragter Deines Herzens!

HONIGSUCHE BLOG

Informationen zur Zeitqualität.

 

Das Narrativ, der Kontext, das Glaubenssystem hinter diesen Zeilen ist der Glaube an das Land, wo Milch und Honig fließen.

 

Dein Motto: Du hast alles, was Du brauchst, für Deine tägliche Freude am Sein. Lebe diese Fülle. Lass Dich nicht einfangen von der uralten, längst erzählten Geschichte, dass die Antwort auf irgendeine Frage die Materie (Geld) sei. LOVE IS THE ANSWER.

 

Dein Weg: Glaube, Liebe, Hoffnung, Vergebung, Gnade.

Werdet Vorübergehende!

 

Der HONIGSUCHE-BLOG ruft dazu auf, die energetischen Veränderungen in unserem System anzuerkennen und diese stetige Veränderung als die wirkliche Grundlage für unser Leben zu akzeptieren. #honigsuche #WerdetVoruebergehende

 

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31.10.2017

Handbücher für Honigsuchende

 

 

Unser Weg

Glaube

Liebe

Hoffnung

Vergebung

Gnade

 

 

Zwei Bücher begleiten mich und sie sind eine wahre Fundgrube wie Leitwerk für meinen derzeitigen Lebensabschnitt.

 

Nadine Reuter: Du bist nicht allein!  Wie dich die geistige Welt im täglichen Leben begleitet. (Giger Verlag 2017)


Einfache Worte erklären uns ein Weltbild eines hochsensitiven Mediums. Das ist nicht nur glaubwürdig sondern sehr hilfreich. Die Struktur des Buches ist umfassend und deckt nebenbei so manchen Gedankenfehler einer einfachen esoterischen Philosophie auf. Die Worte sind kraftvoll und man merkt auch, dass der Theismus von Armin Risi (Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet) starken Einfluss auf dieses Werk hat. Dadurch entstand ein wundervolles Begleitbuch für Deinen Alltag bei Deiner Honigsuche.

 

Daniel Mitel, Drunvalo Melchizedek: Journeys into the Heart. (Balboa Press 2017)

Dieses Buch gibt es nur in Englisch. “Read about our experiences entering the heart, about the prayer of the heart, and living in the heart.” Daniel Mitel hat zwei Dutzend Herzmeditationen weltweit zusammengetragen. Herzmeditationen sind Bestandteil JEDER Spiritualität. Ob Buddha oder Jesus (und viele mehr), alle lehrten diese Weisen, wie wir als Menschen in unserem Herz zuhause sind. (Honigsuchende kennen viele entsprechende Zitate aus HONIGSUCHE 2012.) Der geschilderte Herzensweg in HONIGSUCHE 2017 wird von Daniel Mitel ebenfalls betont: „I strongly advice spiritual seekers to clean their emotional traumas before starting inner journey in search of devine grace and remembering who they really are. There are different methods to do it; the simplest ones are healing through Rebirthing techniques and the exercices from heart Imagery workshops.” Und: “All  the Masters I was blessed to meet and work with until now have said the same thing: the best way to clear this experiences is to forgive all the people with whom we have been in conflict or disagreement.”

 

 

12.10.2017

 

Aufstieg aktuell

 

„Honigsuche nimmt dagegen die seit Jahren messbaren stetigen Energieerhöhungen in unserer Galaxie als Interpretations-Kontext, was als „Aufstieg der Erde und der Menschheit“  (Endzeit, Zeit der Offenbarung, Entrückung) bekannt ist. Honigsuche ist quasi dein Fahrtenbuch für diesen „Aufstieg“ (Spiritualität).“

 

 

Unsere Wahrnehmung (durch unseren Wahrnehmungsapparat wie Augen oder Ohren) ist ein Staubkorn gegenüber des Potentials an Ereignissen im Universum. „Jenseits der Materie“ ist 99,99999999…%. NATÜRLICH gibt es unzählige Engel, Naturwesen und außerirdische Intelligenzen. „Es ist Zeit, auf den höchsten Ebenen der Wahrheit zu stehen“, berichtet uns die Arkturianische Gruppe.
 

Genau dies berichtet auch Jada Alesandra Seidl in ihrem aktuellen Blogbeitrag: „Zu dieser Zeit findet eine gewaltige Verschiebung der Energien auf der Erde statt“! 

Oder wie jetzt die Hohen Selbste der Bäume (Shan ´Shia) mitteilen:

Alle Ebenen verschmelzen nun miteinander und dies ist ein Prozess – der so gesehen – noch nie da war. Unendliche Gnade strömt aus der Quelle – damit sich die Verschmelzung vollziehen kann. Das gesamte Universum wird so neu ausgerichtet – neu geordnet – neu geboren. Die Verbindung – das Bewusstsein der Einheit – der Vollkommenheit – wird nun in jedem Aspekt – also in jedem noch so winzigen Teilchen – erweckt.“ (Botschaft vom vereinten Höheren Selbst der Bäume (Shan’Shia): “Wir sind bereit” v. 07.Oktober 2017)

Zunächst erst einmal herzlich Dank an Jada, an Erstkontakt-Blog und an torindiegalaxien.de (u.v.m. die ich in diesem Blog schon erwähnt habe), die uns täglich mit den wichtigen Informationen aus diesem nicht-sichtbaren Reich beglücken. Wie immer gilt es, alles kritisch zu hinterfragen, doch für mich ist es inzwischen zum Kernbestandteil meiner Honigsuche geworden, diese Texte zu lesen und ggf. zu verbreiten.

„Ihr habt gewählt auf dieser Erde zu sein, um während dieser mächtigen Zeiten das Alte, Falsche und erledigte Schöpfungen zu erfahren und zu helfen die erschöpfte Energie aufzulösen, die benötigt wird, um sie zu nähren und zu erhalten. Dies erzeugt Furcht in jenen, die nicht verstehen, dass das Einzige, was sich jemals auflösen kann, die falsche Wahrnehmung von etwas ist.“ Die Arkturianische Gruppe spricht hier in derselben Ausdrucksweise wie die wundervollen Texte im „Ein Kurs in Wundern“.

Es ist nur das falsche Konzept einer spirituellen Realität oder einer göttlichen Idee, die sich auflöst, weil das falsche Konzept nur die Energie des Glaubens hat, um sie an ihrem Platz zu halten“.

Und dann kommt für mich ein Mantra, das ich zum meinem Mantra ICH BIN DAS ICH BIN hinzudenke: „Die spirituelle Entwicklung manifestiert sich als immer höhere und bessere Form von allem, das dem menschlichen Verstand als materiell erscheint, und dies wird sich fortsetzen, während die Individuen erkennen, dass sie das Bewusstsein mit einem physischen Körper und nicht ein Körper mit einem Bewusstsein sind.“
„Alles was ihr im Materiellen Universum hört, seht, schmeckt, berührt und riecht, ist tatsächlich in seiner reinsten Essenz spirituell, die durch die Energie der Liebe unendlich am Platz gehalten wird. Wie diese spirituellen Ideen
(Vollständigkeit, Ganzheit, Fülle, Intelligenz usw.) vom menschlichen Verstand interpretiert werden, bezieht sich direkt auf den erreichten Zustand des Bewusstseins des Interpreten. Neue Wellen des höheren Bewusstseins, die über die Erde fegen, dienen dazu, viele in die Erkenntnis zu erwecken, dass Gaia als lebendiger Planet von den Menschen auf ihr geschützt und geehrt werden sollte.“

Die Mitteilung (Belehrung, WissensWorte…) endet: „Auf einem dreidimensionalen Planeten zu leben, ist eine Sache des Seins „in der Welt, aber nicht von ihr“. Widersetzt euch nicht, Widerstand gibt nur etwas Macht, das keine Macht hat, außer ihr gebt sie ihm.“

Honigsuchende wissen: Werdet Vorübergehende! ist hier die Antwort. „Es ist an der Zeit, die angeborene Macht zurückzugewinnen, die ihr durch Unwissenheit anderen erlaubt habt zu übernehmen.(…) Es ist an der Zeit anzunehmen, dass ihr schon seid und immer alles gewesen seid, was ihr Lebenszeit um Lebenszeit gesucht habt. SEID

Oder wie Erzengel Gabriel uns in der Tagesbotschaft vom 12. Oktober auffordert: „solltet Ihr Euch in einem Zustand des Unbehagens wiederfinden, ist einfach Annahme einzuatmen und Widerstand auszuatmen.

In HONIGSUCHE 2017 habe ich einige Materialen für den Weg, der jetzt vor uns liegt, gesammelt.



01.10.2017

Unsere kosmische Familie ist bereit - Ich erweitere täglich mein Glaubenssystem

(Über Engel, Naturwesen und unsere außeridische Familie)

 

 

„Es gab Zeiten, da die Engel sichtbar für die Menschen waren -und dies wird in kommender Zeit wieder so sein. Der Respekt vor dem freien Willen der Menschen zieht sie nur in die Gegenwart derer, die an sie glauben, sie lieben und mit ihnen zu dienen wünschen. Ihr eingeborenes, feines Empfinden lässt es nicht zu, in die Welt der Menschen einzugreifen, die sie ablehnen. Das Anerkennen ihrer Gegenwart und die Bitte um Beistand bilden einen machtvollen Magneten.“

 

Dieses Zitat ist ein aktueller Kommentar in Facebook zum Thema Engel. In den letzten Tagen erhalte ich einige dieser Hinweise, denn ich habe da doch – als Erdensohn –   einige Fragen gehabt:

  • Was sind „Engel“, insbesondere Erzengel
  • Was sind „Devas“, „Naturwesen“ und wie kommunizieren diese miteinander, mit den Engeln oder mit uns Menschen.
  • Was sind „Aufgestiegene Meister“
  • Was sind  „Außerirdische“ – also zum Beispiel Ashtar die Galaktische Föderation des Lichts, und wie kommunizieren diese miteinander, mit den Engeln oder mit uns Menschen.

 

Ich war wohl nur „denkfaul“, wahrscheinlich egolastig oder einfach blockiert. Auf die letzte Möglichkeit wurde ich freundlicherweise von Frau Stark hingewiesen. Meine „Schwierigkeit, solche Erlebnisse und Besuche wahrzunehmen, liegt wohl eher in einer ziemlich starken Sicherheitsblockade begründet, wie sie viele männlich Inkarnierte vorsichtshalber aufgebaut haben“ (C. Stark). Ich habe angesichts der seit Äonen andauernden Manipulation der Menschheit eine glaubwürdige Begründung für diese, meine Neugier und Skepsis gegenüber allem, was „nicht sichtbar“ ist.

 

Es geht also um für mich nichtsichtbare Wesen, die wir wie selbstverständlich Götter, Engel, Außerirdische oder Geister nennen. Mehrere Bücher begleiten mich seit ein paar Wochen auf dieser Reise (Literatur siehe unten).

 

Zunächst ein Werk, dass mich durch die umfassende Art der Berichterstattung erfreut. Auf der anderen Seite fehlt jedoch gerade bei der Hauptthese jede Art einer nachvollziehbaren Dokumentation. Somit bleibt es eine Erzählung. Michael Tellinger hat sein umfassendes Werk „Die Sklavenrasse der Götter“ akribisch über Jahre recherchiert und seine entstandenen Thesen und Listen zum großen Thema RELIGION sind bewusstseinserweitern. Die Menschheit ist (letztendlich) eine Sklavenrasse der Götter. Es gibt mehr Religionen als Staaten auf diesem Planeten. Diese Haupt-These ist für mich glaubwürdig: „Es gibt auf der Erde keine einzige Religion, die von GOTT geschaffen wurde – aber etliche, die uns von den alten Göttern aufgezwungen wurde. Es gibt auf der Erde kein einziges Buch, dass von GOTT geschrieben wurde – aber viele, die von den Machenschaften der alten Götter inspiriert sind. Wenn wir wüssten, wer unser Schöpfer war, müssten wir doch alle dieselben Anweisungen bekommen haben, nicht wahr? Weil wir so viele entgegengesetzte Vorstellungen haben, glaube ich, dass wir über lange Zeit Opfer anhaltender Fehlinformationen waren und sind, und ebenso Opfer einer präzise ausgeführten Manipulation der Fakten, mit dem Ziel, uns in Unwissenheit und in einem ständigen Zustands des Konflikts zu halten. (S. 310)“

 

Götter sind hier klar definiert durch außerirdische uns manipulierende Wesen.

Vor diesem Hintergrund betrachtet, irrt die Menschheit durch ihre eigene Geschichte und wird durch von außen (außerirdisch) aufgezwungene religiöse Dogmen fremdbestimmt. Daraus entstanden uns fremde Zwangsorganisationen bzw. unsere Gesellschaftssysteme, die ja bekanntlicherweise weltweit im Hintergrund durch geheime Gesellschaften manipuliert werden. (Ich selbst gehe davon aus, dass wir spirituelle Wesen sind - wie Armin Risi eindrucksvoll geschrieben hat: „Ihr seid Lichtwesen.“ (Joh 10,34).)

 

In dem Buch „die Hütte – ein Wochenende mit Gott“, dass jetzt verfilmt wurde, gibt es dazu einen entscheidenden Dialog, den ich im Buch Honigsuche zitiert habe. Leider – bzw. natürlich! – wurde dieses Zitat im Film weggelassen:  „Ich habe mich jetzt sehr damit beschäftigt, wohin mich die Honigsuche führen wird und ich habe darüber nachgedacht, wie eine andere Art von Gesellschaft aussehen wird, wenn die Menschen das Bewusstsein erweitern. Es gibt einen literarischen Jesus in diesem wunderschönen Buch: „Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott.“ Dieser Jesus nennt zum Beispiel die Bereiche Ökonomie, Politik und Religion die „selbsterschaffene Dreifaltigkeit des Schreckens“. Und er spricht voller Mitgefühl über die Angst und Verwirrung, die bei Menschen entsteht, die damit nichts zu tun haben wollen. (…) All diese Strukturen und Ideologien sind schlichtweg ein Versuch ein Gefühl der Sicherheit zu erzeugen. Du würdest sagen: getrieben aus einer Mischung von Angst und Dummheit. Es ist eine Schein-Sicherheit. Jesus wäre gemäß unserem schon zitierten literarischen Jesus weder Christ, noch gäbe es eine Kirche in seiner Gesellschaftsform. Da fehlt ihm schlicht das Programm dafür.“ (Kai in Honigsuche)

 

Zusammengefasst: Religionen – ob nun mit Blutopfern, Blut trinken oder Beschneidungen – waren mir schon immer zuwider und absolut unverständlich. Mir fremde Götter hat dies jedoch anscheinend verzückt. Warum wohl? Die gesamte Menschheit fröhnt seit Jahrtausenden zahlreichen Cargokulten! In zahlreichen Filmen und Serien wie 10.000 BC, Star Trek oder Stargate wird dies beispielhaft deutlich. (Ein sehr schönes aktuelles Beispiel für einen Cargo-Kult gibt es hier https://de.wikipedia.org/wiki/John-Frum-Bewegung)

 

Ein weiterer Aspekt dieser Fremdbestimmung der Menschheit scheint mir die Tabuisierung zu sein, sich über Devas, Naturgeister oder Engelwesen liebevoll und professionell auszutauschen. Da hat die katholische Kirche mit dem unfassbaren über Jahrhunderte anhaltenden mordenden Inquisitionsapparat eine tiefe Schneise in unserem Bewusstsein hinterlassen.

 

Seit Jahren suchte ich Informationen über die“ spirituelle Anatomie“ unseres Seins. Man glaubt oder glaubt nicht an Engel, Meister, Naturgeister.  Nun habe ich ein Werk aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt, dass mich verzückt.  Geoffrey Hodson schreibt ausführlich über die Engel und die Entwicklung des Lebens.  Er schreibt über alle Engelwesen, Zwerge, Kobolde, Feen, Gnome, Sylphen, Elfen, Salamander, Dryaden, Undinen u.v.m. :  „Auf den niederen Rängen der Leiter der Engel-Hierarchien befinden sich die Naturgeister der vier feinstofflichen Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer.“ (S.118) „…Die Gestalten von Elfen, Feen und Dryaden (sind) Ergebnis des Wirkens der Gesetze, auf denen der Kosmos aufgebaut ist.“ Ich werde dieses Werk weiterhin studieren, auch wenn ich bisher noch keinerlei Zugang zu diesen Reichen empfangen konnte. Ich erweitere mein Glaubenssystem.

 

Dieses Thema scheint in unserer Kultur (noch) akzeptiert zu sein. Außerirdisch, im wahrsten Sinne des Wortes wird es aber, wenn wir uns in diesen Tagen unseren „außerirdischen“ Freunden zuwenden. Mir wurde deutlich, dass ich ja schon vor 25 Jahren in einem Kornkreis in England stand und für mich integrierte, dass dieser durch fremde Sternenwesen entstanden sein musste (es war damals ein riesiger Delfin als Kornkreis). Darf oder kann ich an Außerirdische „glauben“?

 

Christine Stark hat nun ihr viertes Buch von Ashtar und der Galaktischen Föderation des Lichts veröffentlicht: „Abenteuer mit den Sternen.“ Natürlich hatte ich es gleich gelesen. Die Informationen fühlen sich für mich sehr vertraut an. Wer mehr zum Umgang mit kosmischen Freunden wissen möchte, sollte es unbedingt lesen. Doch mittendrin fing ich wieder an, mein Glaubenssytem zu hinterfragen, zumal Frau Stark viele Dinge einfach voraussetzt – für galaktische Sternenbotschafter, an die sich dieses Werk richtet, darf man das aber auch:  „Genau das zeichnet die zukünftigen „Sternenbotschafter“ aus: Authentisch zu sein und auf achtsame Weise ihrem Herzen zu folgen, in tiefer LIEBE zu AllemWasIst (C. Stark)  Ihre wichtigste These scheint mir zu sein, dass wir jetzt behutsam auch anderen Menschen auf die mögliche Anwesenheit dieser wichtigen Unterstützer hinweisen darf. Ich verweise hier auch auf ihren Blog: http://www.christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

 

Also zusammengefasst: Wir müssen unser Glaubenssystem erweitern, um diese Riege der außergewöhnlichen Wesen auf unserer Erde wie zum Beispiel (dematerialisierte) außerirdische Wesen zu integrieren. Dies scheint aber aufgrund unserer erlittenen Manipulation durch Außerirdische und den daraus resultierenden religiösen Dogmen mit den daraus folgenden menschlichen Irritationen (Religionen/Institutionen) doppelt und dreifach schwer.

 

Ich habe für mich – wahrscheinlich schon seit Jahren –  beschlossen, dass ich auf die – gechannelte – Sichtweisen dieser Freunde nicht verzichten möchte/kann. Und ich danke alle beteiligten Medien und Übersetzern, die sich die Mühe machen, uns diese Worte zugänglich zu machen. Dennoch muss jeder sehr kritisch sein, in Bezug auf die geschriebenen bzw. erhaltenen Texte, was leider wirklich nicht auf jedes Medium, das derzeit Wesenworte zu uns channelt, zutrifft. (Dazu später einmal mehr).

 

Wie eingangs erwähnt, erhalten wir derzeit spannende und tolle Informationen. Jetzt erschien ein Text der Arkturianischen Gruppe mit dem Titel: „Liebe ist eine Anerkennung der wahren göttlichen Natur eines jeden Einzelnen“ . Wir erhalten Zugang zu einer transpersonalen Sichtweise auf unsere derzeitige Situation:  "Jene, die ihre wahre Identität als spirituelle Wesen ignorieren, erlauben anderen ihre Macht zu übernehmen  –wie Regierungen, Kirchen, Experten, Konzernen und Individuen, die von einem rechtschaffenen Gefühl der Ermächtigung leben, verkleidet als Wissen, was für euch am besten ist...Es gibt einige (oft bekannte Menschen, die sich der Öffentlichkeit widmen), deren gegenwärtiger Zustand des Bewusstseins ihnen nur erlaubt, Aktionen des Dienstes hauptsächlich zu dem Zweck auszuführen, Lob und Aufmerksamkeit von anderen zu bekommen, ohne wirklich Sorge für die Empfänger, seien es Menschen, Pflanzen oder Tiere, zu tragen." http://torindiegalaxien.de/0917/0arkt-grupp.html#24

 

Kraftvolle Worte. Manchmal kommen sie zu uns von Erzengel, manchmal durch aufgestiegene Meister und manchmal durch außerirdische Sternengeschwister. Und dies erhoffe ich mir immer mehr in dieser Zeit: individuelle wie globale, transpersonale Geleitworte für unseren Aufstieg.

 

Lebe Deine eigene Spiritualität!

 

Literatur:

Ashtar, die Galaktische Föderation des Lichts und Christine Stark: Abenteuer mit den Sternen.

Wolfgang U. Eipa: Honigsuche 2017; Honigsuche 2012.

Geoffrey Hodson: Die Engel und die Entwicklung des Lebens.
Jeanne Ruland: Die Gegenwart der Meister.

Michael Tellinger: Die Sklavenrasse der Götter.

Wiliam Paul Young: Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott.

13.06.2017

 

Wir Menschen bringen den Himmel auf die Erde

 

Ich sitze auf dem Sofa wie Falschgeld. LINEAR habe ich keine Lösung mehr. Weder für die Materiefragen. Aber vor allem auch für die jetzige, energetische Zeit. Das alles ist im wahrsten Sinne des Wortes sehr belastend.
 

Es geht auch anderen so. In dem Blog von Christine Stark vom 09.06.2017  wird es herausragend geschildert. Nach einem „Stoßgebet“ meldet sich Ashtar selbst: „Locker lassen, Ruhe halten und geduldig sein!“, war die sinngemäße Antwort, die sie erreichte.  „Es sei gerade jetzt besonders wichtig, diese Energien hindurch zu leiten und sich nicht abzuschotten!“

Frau Stark: „Genau aus diesem Grund wurde ich gebeten, mir während des Einströmens der kosmischen Hochfrequenzen besonders  heilige  Affirmationen und Mantren vorzustellen bzw. nach zu denken!

Gleichzeitig wurde mir ein ätherischer Kristall gezeigt, der da durch das Kronchakra nach oben wuchs. Er sah aus wie ein hübscher Handspannen hoher Bergkristall, war aber vollkommen ätherisch.

 

„Denn Du wirst das Versprechen der VERÄNDERUNG mit Dir bringen, das die WAHRHEIT, die mit Dir geht, in die Welt tragen wird!“, heißt es an einer Stelle im „Kurs in Wundern“.

Genau das ist Ihre und meine Aufgabe! Genau dazu sind wir gekommen und genau dafür erhalten wir alle Unterstützung  des HEILIGEN GEISTES und der Geistigen Welt! Bitte seien Sie sich dessen immer bewusst!“

 

Alles ein Zitat aus dem BLOG von Christine Stark

http://www.christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

 

Wie befreiend waren diese Worte. Danke dafür. Bei meinen täglichen Spaziergängen – wir nennen es wie die Japaner WALDBADEN -, wurde mir deutlich, dass dies derzeit meine alleinige Aufgabe ist – über Mutter Erde zu wandeln, kosmisch einströmende Energien zu transformieren (absichtslos!) und in die Erde einzuleiten (absichtslos!). Dabei bin ich in LIEBE und seit Wochen verbinde ich mich mehrmals täglich mit Mutter Erde und Vater Sonne.

EARTHING – also barfuß laufen -  ist sowieso mein Ding und es erfüllt mich mit Freude! Also so oft wie möglich Schuhe ausziehen...

Das TRANSFORMATIONSLIEGEN wird so ebenfalls zu einem wichtigen spirituellen Instrument.

 

Durch Drunvalos Schriften habe ich bewußt geankert, dass Mutter Gaia nur dank der indigenen Völker und ihren (energetischen) Ritualen (TÄNZE!) im energetischen Lot geblieben ist.

 

Drunvalo sagt: „Die Erde ist eine exakte Kopie des Menschen. Das sieht zwar nicht so aus, wir haben jedoch denselben Lichtkörper. Das Magnetfeld und die Form des Lichtkörpers ist genau derselbe, der um die Erde herum ist. (...) Und weil wir gleich strukturiert sind, erleben wir dieselbe Art, wie Energie durch uns hindurchgeht.“ Und:  „Von den indigenen Völkern habe ich gelernt, dass es einen Weg gibt, es geht um Schwingung. Sie alle wissen, dass diese Katastrophe kommt. Jedoch gibt es einen Weg, und zwar wenn du die Verbindung zu Mutter Erde und Vater Himmel über dein Herz hast. Du kannst dann mittendrin stehen und völlig sorglos sein. (Denn was passiert ist, dass Mutter Erde die Realität um dich herum ändert. Sie schützt die Leute, welche die Schwingung haben, die Schwingung im Herzen. Und sie wird diese Leute am Leben halten. Und das ist das große Geheimnis über das Ereignis, das schon lange bekannt ist. Du kannst deine Welt um dich herum ändern, wenn du im Herzen bist. Wenn du in deinem Verstand lebst, hast du keine Chance.)“

Drunvalo-Zitate aus http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/Drunvalo_Herzprophezeihungen.htm

 

Tanze! Lebe! Sei! Werdet Vorübergehende!

 

 

„Menschsein ist anscheinend das Beste, dass dir in diesem Universum passieren konnte. Selbst Jesus wollte dazugehören. Ein Unteilbares im Ganzen. Bringen nicht wir Menschen den Himmel auf die Erde – gerade auch energetisch gesehen?"

Kai in Honigsuche 2012

 

„Das Leben in der Dualität ist immer eine Illusion. Wenn du dir des Einsseins gewahr wirst, wird das Urteilen verschwinden."
Drunvalo Melchizedek


Honigsuche

Wir bringen den Himmel auf die Erde

Wir sind kosmische Wesen

die menschliche Erfahrung machen

Nabel der Welt

Die Energie des Körpers verkörpert die Erde

Die Energie des Geistes verkörpert das Universum

Wir bringen den Himmel auf die Erde

Verkörperung der Liebe

Liebe, Wahrheit, Demut, Mitgefühl

Der Wahrhaftige

Teil der Einheit alles Lebenden

Mikrokosmos des gesamten Alls

Mitgestalter aller Schöpfung

Wir beginnen das Zeitalter der Wahrheit

SATYA YUGA

Wir leben das befreite Selbst

Die Schöpfung entspricht der Freude

Jedes Atom schwingt vor Freude

Aus Honigsuche 2012

 

16.05.2017

Göttliche Realität erschaffen - frohen Herzens sein

 

 

Das aktuelle Engelorakel ruft dazu auf, „ein inniges Gebet oder eine von Herzen kommende Bitte“ Mutter Erde zu widmen und „deinem eigenen und damit dem Schicksal der Welt eine wichtige Wendung zu geben“.

 

Dieser wunderschönen Wahrheit liegen auch wissenschaftliche Erkenntnisse zugrunde. So schreibt Dieter Broers aktuell über diese Erkenntnisse der Wissenschaftler in drei Experimenten: „Sie kamen zu der überwältigenden Erkenntnis, dass wenn unsere Gefühle unsere DNA beeinflussen und unsere DNA die Welt um uns formt, folglich unsere Gefühle die physische Welt um uns verändern. Und nicht nur dass, wir sind verbunden mit unserer DNA über Raum und Zeit hinaus. Wir erschaffen unsere Realität indem wir sie anhand unserer Gefühle wählen.“

 

In dem absolut empfehlenswerten Buch von Ulrich Warnke „Quantenphilosophie und Spiritualität“ gibt es zu diesem Phänomen eine umfassende Hintergrundrecherche. Zusammenfassung: „Wir sind also Projektor und Zuschauer gleichzeitig. Wir erzeugen die Realität der Dinge, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten, zeitlos. Und wir nehmen die Realität, die wir erzeugt haben, im Ordnungsschema von Raum und Zeit wahr. Unsere Realität existiert nur durch unsere Wahrnehmung.“ (Ulrich Warnke; Goldmannverlag 2017)
 

Ich verbinde mich inzwischen täglich liebevoll mit Mutter Erde und Vater Sonne. Ich gehe täglich, auch dank meines wunderschönen Hundes Cosimo, durch die Natur und bin im Austausch mit allem natürlichen.

Angesichts der neuen Erkenntnissen, wie wir als Menschen die eigene Realität gestalten, ist diese Naturmeditation, neben dem Transformationsliegen und der HERZMEDITATION, die wohl wichtigste Aufgabe in meinem Leben. Innerlich erlebe ich sekündliche Anhaftungen an die materielle Matrix und beobachte die dazu emporsteigenden Gefühle. Und ebenso lasse ich dann all dieses Wirrwarr sekündlich wieder los. Ich bewerte es nicht. Ich bewerte mich nicht und wenn, BEOBACHTE ich ebendiesen Vorgang der Bewertung möglichst neutral. Ich werde ein Vorübergehender.

 

Diese Prozesse beschreibe ich eindrücklich in dem Buch „Honigsuche 2017“ Werdet Vorübergehende. Deine Reise ins Herz. Ein Ausschnitt:

 

 Frohen Herzens sein

 

Lasst uns Frohen Herzens sein!

Lasst uns unser Herz in die Hand nehmen!

Wir Menschen bringen den Himmel auf die Erde. Erst heute verstehe ich diese Aufgabe. Sie ist verknüpft mit dem Wesen des Aufstiegs. Erleuchte deinen Wesenskern, fröne quasi deiner Selbstung, liebe dich, denn die Menschheit bedarf dieser, deiner gereinigten Energie für ihr Erwachen. Dabei ist deine Selbstliebe der Schlüssel für diese tägliche Aufgabe und vor allem ist dadurch erst deine ebenso wichtige Nächstenliebe erst möglich.

 

Das Versprechen: Das Himmelreich ist in dir. In deinem Herz ist alles vorhanden. In einem Channeling sagt Jesus dies: „Dein Herz ist rein und durchwirkt vom Licht Gottes. Aus dir erstrahlt die Essenz der Schöpfung. (…) Das Himmelreich ist deine Heimat (…) Das Himmelreich ist so nah da es in dir ist.“

Hierbei müssen wir einzeln, ein jeder für sich, tapfer voranschreiten. Auch ich hätte niemals gedacht, dass es wohl die mutigste Aufgabe in meinem Leben sein würde, mein eigenes Herz zu besuchen. Und es ist auch eine kollektive Aufgabe, denn nur wenn wir dies gemeinsam tun, können wir uns potenzieren. Allerdings braucht Mutter Gaia die Menschheit nicht für ihren Aufstieg! Das ist bereits gelaufen. Noch vor kurzer Zeit waren Boten der spirituellen Welt der Meinung, dass „die Reinheit eures Herzens (…) die Basis (sei), auf der die ganze Erde gesundet“ (J.J. Kassl). Nun gilt auch in diesem Fall: Wer zu spät kommt, den bestraft das LEBEN.

 

Deine Aufgabe ist es also mutig zu sein. Honigsuchende sind darin bewandert, das Herz in die Hand zu nehmen. „Dein Beitrag (besteht) aus deiner Heimkehr in dein Herz“. Das Himmelreich ist in deinem Herz. Wenn du deine Herzenergie erweckst bist du in deinem Zentrum, ohne Angst oder andere Fremdgefühle. LIEBE und Zuversicht, Mut und Gelassenheit sind deine Begleiter im JETZT. „Zuerst nimm dich an, damit du dich lieben kannst. Erlöse deine Themen, und befreie dich aus der Sklaverei deiner Gedanken, Vorstellungen und emotionalen Blockaden“.

In der Tat gebe ich zu, dass das frohe Herz, frohen Herzens zu sein, geübt werden will. Sind wir doch gemeinsam über die Jahrtausende genau hier durch dunkle Kräfte vollgemüllt worden, wie bei der unsäglichen Plastikschwemme in den Ozeanen. Aber was ich begreifen durfte: das wahre Abenteuer, das ich bisher im Außen stetig suchte, ist in WIRKLICHKEIT, im Hier und Jetzt im Herzen zu verweilen.

„Das Herz ist rein und durchwirkt vom Licht Gottes. Aus dir erstrahlt die Essenz der Schöpfung. (…) Es ist deine Aufgabe, deinen ewigen Wesenskern freizulegen. Du gelangst in deine Schönheit und gibst der Erde diese Energie zurück. Schönheit erschafft Wohlgefühl und viel häßliches verschwindet. Deine Bewusstheit erzeugt eine neue Realität“. (Alle Zitate von Jesus, gechannelt durch J.J. Kassl).

 

Werdet Vorübergehende!

 

Dabei gehen wir wissenschaftlich vor. Wie in einer Expedition beobachten wir als Forscher zunächst unsere aufsteigenden Gefühle und Blockaden. Wo macht sich die Angst bemerkbar? Beobachte dies und bitte um Hilfe. Du kannst Jesus um Hilfe bitten, dass er diese, deine Lasten auflösen möge. Dann wirst du vielleicht bemerken, dass du dich mit diesen Gefühlen nicht identifizieren musst. Dein Wesenskern ist davon nicht durchdrungen, denn er erstrahlt einfach im Licht. Trage dieses, dein Licht in die Welt.

 

Vielleicht entdeckst du dann die Dimension dieser Wahrheiten für dich erneut: „Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen“, heißt es bei Matthäus. Oder auch schöner: „Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.“ Und an derselben Stelle. „Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?“

 

Bei Johannes 14.1 und 2. steht ebenfalls diese Wahrheit geschrieben. Jesus sagt sinngemäß, dass es keinen Grund gäbe, im Herzen Furcht zu empfinden. Und er sagt auch, dass er dort im Herzen einen Platz für Gott eingerichtet hat. Gott hat viele Wohnungen („In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“), denn er wohnt in eines jeden Herzen!

Und natürlich sind auch die von mir so geliebten Seligpreisungen ein Hinweis und ein Schlüssel, und eine Gebrauchsanweisung für deinen Herzensaltar. “Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich“. Bringe also deinen Geist in eine tiefe Ruhe!

 

Alles Weisen für deine Selbstung, für deinen und unseren Aufstieg. Und diese zwei Worte von Jesus zitiert im Thomas-Evangelium (Logion 42) sind quasi deine neue Jobbeschreibung als Honigsuchender: „Werdet Vorübergehende!“ Es ist die kürzeste Handlungsanweisung für dein neues Betriebssystem aus der spirituellen Welt.

 

Du setzt einen neuen Kontext und verlässt das lineare Bewusstsein. In dieser materiellen Matrix gibt es keine wirkliche Lösung der hier entstehenden Probleme, denn alles ist Illusion. Es gibt keinen Raum für irgendeine Art von Sorge. Du wirst der sein, der Du sein wirst, egal was passiert. Ein Vorübergehender!

 

Dazu habe ich eine Mitteilung aus der spirituellen Welt gefunden (ein Lob der Synchronizität!). Erzengel Michael wird hier dankenswerter Weise von Ronna Herman gechannelt: „Ein Selbst-Meister steht fest im Zentrum des Heiligen Herzens, inmitten des Chaos und der Veränderung, er hält an der Weisheit des Heiligen Verstandes fest, und sammelt die Kraft von unserem Vater-Mutter-Gott, während die Illusionen der unteren Dimensionen langsam verblassen.“

 

 

15.04.2017

Das Wort zu Ostern: Ihr seid Lichtwesen.

 

 

09.04.2017
 

Es war einmal - die Zivilisation der Menschheit ist seit mindestens 13.500 Jahren auf unserem Planeten aktiv

 

Wunderschöne Geschichten beginnen so. Vor langer Zeit… aber was ist eine lange Zeit? Mit dem Erwachsenenwerden verdichtet sich die Zeiterfahrung und je mehr man vom Leben gelernt hat, umso weiter blickt man voraus. Ich weiß noch, wie ich Anfang der 90er eine kleine Entdeckung in dem Buch „Delphinstrategien“ machte: Generäle

denken zwei Generationen im Voraus – unfassbare 50 Jahre. Ich fand das extrem bemerkenswert. Danach beschäftigte ich mich beruflich u.a. mit dem Klimawandel und der Energiewende. Vorausdenken ist quasi meine Berufung geworden. Heute bin ich eher beindruckt, wie weit wir zurückblicken können und vor allem, wie weit wir dies in

unserem Glaubenssystem auch zulassen können.

Als ich 10 Jahre nach dieser Entdeckung meine Hochzeitsreise in Ägypten erlebte, gab es einige Begegnungen, die in diesem Zusammenhang erwähnenswert sind. Es wurde deutlich, dass die dort vorherrschende, staatlich regulierte und verordnete „Meinung“ war, dass es keine Gebäude in Ägypten gab, die älter als 6.000 Jahre sein durften. Nur unter polizeilichen Geleitschutz (das ist ernst gemeint, wir fuhren Kolonne mit der Polizei) kamen wir seinerzeit zu touristisch sonst kaum zugänglichen Orten von denen wir wussten, dass sie viel älter waren als verlautbart. Mein Freund hatte seinerzeit eine Verbindung „ganz oben“ im Tourismusministerium, so dass wir sogar die Königskammer der großen Pyramide für 30 Minuten „anmieten“ konnten.

Es gibt zahlreiche Autoren die sich unkonventionell der Geschichtsschreibung annähern, von denen ich Graham Hancock (Magicians of the Gods: The forgotten wisdom of earth's lost civilization) und Robert M. Schoch (Die vergessene Zivilisation: Die Bedeutung der Sonneneruptionen in Vergangenheit und Zukunft) hervorheben möchte.  Weltweit gibt es inzwischen Entdeckungen von Bauanlagen, die ein Alter aufweisen, das mit Sicherheit weit über 6.000 Jahren liegt. Insbesondere hervorzuheben ist hier wiederum die Tempelanlage Göbekli Tepe – mit einem Alter von über 13.500 Jahren, also 9000 Jahre älter, als das “prognostizierte” Alter der Pyramide von Giza.

 

Wer diese Bücher liest, kann das Fundament seines Weltbildes mal eben um 9.000 Jahre erweitern! Auf Wikipedia ist sowohl die große Pyramide als auch die Sphinx gerade mal mit einem Alter von 4.600 Jahre erfasst. (Dies ist auch ein herausragendes Beispiel, wie unsere gemeinsame Zensur der Wirklichkeit das Medium Internet durchdringt. Wikipedia ist wie alle anderen Medien/Zeitungen leider zu 99% in den althergebrachten Weltbildern gefangen bzw. zensiert (!) andere Meinungen.

Schoch belegt zum Beispiel wissenschaftlich ein Alter der ägyptischen Anlagen von über 10.000 Jahren. Er belegt glaubhaft den Beginn einer Zivilisation bzw. das Ende auf 10.900 v.C. und zeigt Ereignisse auf der Erde zu diesem Vorgang akribisch auf. Er beweist auch, dass wir eine KOSMOKLIMALOGIE brauchen um diese Ereignisse zu verstehen. Sowohl Schoch als auch Hancock bereisen seit Jahrzehnten alte Stätten der Menschheitsgeschichte weltweit und tragen wissenschaftlich unzählige Beweise zusammen, die nur einen Schluß zulassen: die Zivilisation der Menschheit ist seit mindestens 13.500 Jahren auf diesem Planeten aktiv. Ältere Artefakte existieren in Form von Höhlenmalereien, doch hier sind wir im Bereich der Spekulation, denn Gebäude(-reste) aus dieser Zeit vor den Kataklysmen („die“ Sintflut wird ebenfalls in einer Periode von

vor 4.500 Jahren datiert; es gab aber wohl zahlreiche solche Ereignisse) sind (derzeit) „offiziell“ nicht auffindbar. Öffnet man sich spirituell dieser Fragestellung, können

wir gedanklich weitere Grenzen überschreiten. Jeder kennt die Namen der untergegangenen Kontinente Mu und Atlantis.

Armin Risi hat – im Jahr 2002 ff.! – gemeinsam mit Rico Paganini ein erschütterndes wie spannendes Buch über die aktuelle Situation von Giza in Ägypten verfasst. Der gesamte Plateau-Bereich wurde inzwischen großflächig auf einer über 12 Quadratkilometer großen Fläche mit einer 14 Kilometer langen Mauer umzäunt; sie ist bis zu 7 Meter hoch und das Fundament ist bis zu 1,5 Meter tief. Ein gigantisches Bauwerk mit Kosten in dreistelliger Millionenhöhe ist entstanden, bewacht von Polizei und/oder Militär.

Haben Sie zuvor davon gehört? – ich eigentlich nicht. Wer hat die Möglichkeiten und Mittel, dieses zu planen und zu bauen? Und vor allem, aus welchem Grund setzt man eine kilometerlange Mauer in die Wüste von Ägypten?

Zunächst eine Bemerkungen der Autoren zu den vorhanden Bauwerken selbst: „Die in Giza stehenden Megalith-Bauwerke zeigen, daß die pharaonische Kultur (…) in keiner Weise in der Lage war, eine solche Bauleistung zu vollbringen (…)“. Auch sie verweisen (und bereisen) ähnlich alte Bauwerke in der Welt und berichten ausführlich über ihre Entdeckungen. Die Autoren haben dabei ein Weltbild entwickelt, dass sie schlussfolgern lässt: „In der Rekonstruktion der prähistorischen Menschheitsgeschichte

können wir also nicht nur von einer einzigen „mythischen“ Urkultur ausgehen, sondern müssen auch hier eine Abfolge verschiedener Zivilisationen ins Auge fassen, die allesamt über Techniken verfügten, die für uns heute fremd sind.“

So vermuten auch die Autoren Risi und Paganini, dass die Bauwerke (in Ägypten) ein Vermächtnis der alten Hochkulturen darstellen, dass aber das eigentliche Vermächtnis unterirdisch unter den Pyramiden-Anlagen liegt. Es gibt dafür zahlreiche Hinweise, die in diesem Buch seitenlang ausführlich und nachvollziehbar geschildert werden.

Das Fazit: „Unter Giza befinden sich weitere Weltwunder.“ Wobei der wahre Sinn dieser Steinstrukturen jedoch eher im Geistigen liege. Sie ermöglichen eine interdimensionale

Kommunikation.

 

Armin Risi verweist in seinem gesamten Werk mehrfach auf die nötigen Technologien, die es seinerzeit gegeben haben muß, um weltweit Steine mit ungeheuren Ausmaßen in teilweise ungeheuren Höhen zu bewegen. (Anmerkung: In Baalbek wurde jetzt der größte behauene Stein auf diesem Planeten entdeckt: er wiegt 1674 Tonnen und misst 6,5 mal 5,7 mal 19,6 Meter.)

Abschließend sei noch erwähnt, warum es notwendig ist, vorausschauend für andere Generationen tätig zu sein und dabei diese, seine Tat mit einer unzensierten Rückschau untermauern muß. Die dabei zutage tretende Offensichtlichkeit der derzeitigen Manipulation unserer Spezies ist unfassbar. Sowohl Robert Schoch als auch Graham Hancock

verweisen in ihren hier genannten Büchern auf ihre Interpretationen der von ihnen untersuchten Bauwerke und Artefakte. Der Menschheit steht – zumindestens in dieser Dimension – ein kataklystmisches Ereignis bevor. Dies sollen weltweit die mystisch-alten Bauwerke aufzeigen, quasi sind sie eine Art Hinweistafel der Ahnen. Ohne dies zu vertiefen, ihr mögt es selbst lesen, gibt es wirklich zahlreiche Fakten dafür, dass die Erdoberfläche in der Vergangenheit periodischer Vernichtungen in Form von Sonnenerruptionen (Plasma!) und Kometeneinschlag ausgesetzt war, und dass die Periodenabstände dieser sich wiederholenden Ereignisse schlichtweg unsere offiziell bekannten Geschichtsabläufe weit übertreffen.

Das heißt, uns stand als historische Gemeinschaft nie diese Erfahrungs-Zeitspanne zur Verfügung, diese sich wiederholenden Ereignisse so zu beobachten, dass wir einen Zyklus feststellen hätten können. Unsere Vorfahren lebten aber anscheinend bereits schon solange auf diesem wunderschönen Planeten, dass sie dieses Wissen hatten und auch daran dachten, es den folgenden Generationen weiterzugeben: in Form von Bauwerken, die über die gesamte Erdoberfläche verteilt sind, und allein schon durch ihre „bedachte“ Lage „ein Zeichen setzen“.

Wenn wir nun noch die Ähnlichkeiten in der Bauart/ Machart dieser Bauten wahrnehmen, ist es kein Zufall, dass auf verschiedenen Kontinenten zum Beispiel bauähnliche Tempel oder jahrtausendalte Pyramiden auftauchen.

(Textauszug aus Honigsuche 2017)

 



02.04.2017

Zirbeldrüse- unser spirituelles Organ

 

„Die vielleicht wichtigste  Wahrheit in der Mainstream-Wissenschaft ist jedoch, dass nur 0,005% von Allem was existiert ist für einen Menschen „sichtbar“ ist. Anders ausgedrückt können wir nur einen klitzekleinen Teil des Universum bzw. dessen, was existiert eigenständig „dekodieren“. (vgl. Honigsuche-Blog v. 14.03.2017)

 

In den letzten Wochen gab es erneute Hinweise auf die sich ändernde Matrix. Wir sind Zeuge von inzwischen regelmäßigen wie erheblichen Änderungen in der Schumannfrequenz und gerade in den letzten Tagen konnten feinfühlige Menschen, die einen Zugang zum Nicht-Materiellen haben (also zu 99,99%), täglich einen enormen Anstieg der fühlbaren Energien wahrnehmen bzw. „messen“.

 

Unsere Zirbeldrüse steht in Resonanz zur ersten Schumann-Resonanz-Frequenz. „Ohne diese im 8 Hz-Bereich liegende Grundfrequenz würde unsere Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört“, schreibt dazu aktuell der Physiker Dieter Broers.

 

Über 99,99% des Universums sind für uns also „materiell“ unerschlossen und mit unserer herkömmlichen –materiellen- Wahrnehmung unerreichbar. Genau hier hilft uns unsere Zirbeldrüse, unser Wahrnehmungspotential zu erweitern. Daher wurde sie und das Wissen darum in allen Kulturen dieser Welt geachtet und verehrt (siehe weiter unten).

 

In meinem Buch Honigsuche 2012 habe ich u.a. die folgenden Informationen zur Zirbeldrüse erfasst: „Die Zirbeldrüse sitzt ziemlich mittig im Kopf und wird auch als Sinnesorgan für das feinstoffliche Sein betrachtet und als Sitz unseres dritten Auges (6. Chakra) bezeichnet. Sie scheint evolutionär verkümmert, ist rotbraun und bis zu 8 mm lang und 3 bis 5 mm dick und wiegt beim Menschen 80−500 mg. In der Tierwelt gibt es sowohl Tiere ohne Zirbeldrüse (Krokodile) sowie einige mit sehr großen Zirbeldrüsen (10% der Gehirngröße) wie z.B. bei einigen Vögeln. Die Zirbeldrüse wird sehr stark durchblutet (nur die Niere steht besser da). Sie entwickelt sich im Embryo ziemlich genau 49 Tage nach der Empfängnis. Evolutionsbiologisch war es einst ein Lichtsinnesorgan und wahrscheinlich ein lichtempfindliches Scheitelauge. Die aktuellen Veränderungen der Sonne korrespondieren bereits mit unserer Zirbeldrüse. (Dies sollte durch Ernährung und mit Meditation unterstützt werden. Dabei kann auch der Konsum von Cannabis helfen.) Die Zirbeldrüse wird wegen ihrer Pinienzapfen-Form auch Glandula pinealis genannt. Dass diese Tatsache ein uraltes Wissen

repräsentiert, zeigt auch, dass die Welt voll ist mit wunderschönen, großen Abbildungen und Skulpturen von Pinienzapfen! Aber nicht genug: Mythologisch wird auch auf die Götter Pan und Dionysus, sowie auf den Thyrsosstab oder Bacchusstab hingewiesen. Und es gibt auch zum Granatapfel einen symbolischen Bezug und daher sind auch unzählige Figuren und Abbildungen von Granatäpfeln als Kunstwerke in der Welt zu finden (der Verzehr von einem Granatapfel regt die Zirbeldrüse durch Dimethyltryptamin – DMT – an). Der Granatapfel wird auch die „Frucht des Paradieses“ genannt. Mystiker wissen um diese Zusammenhänge. Rudolf Steiner ortete die Zirbeldrüse als Schnittstelle zu den höheren Dimensionen. Aber der Ur-Sprung all dieses Wissens kommt aus der der ägyptischen Mythologie. Das ägyptische „Auge des Horus“ ist exakt eine Abbildung des Querschnitts der Zirbeldrüse mit Umgebung im Gehirn. Und auch die bekannten Abbildungen von Horus selbst, dem Hauptgott (Lichtgott, Himmelsgott, Sonnengott) von Ägypten zeigen eine Kopfbedeckung, die die Zirbeldrüse symbolisiert. Horus ist der Sohn von Osiris (Osiris heißt wörtlich übersetzt „Sitz des Auges“). Auch die Königskammer in der großen Pyramide soll die Zirbeldrüse symbolisieren! (Die sogenannten Luftschächte symbolisieren dabei die Verbindung zu den Ohren und Augen).
 

Drunvalo Melchizedek beschrieb ausführlich die eigentliche Funktion der Pyramiden als Orte der Einweihung, ebenso Bob Frissel. Einzuweihende lagen in dem sogenannten „Sarkophag“ und konnten auch mittels Aktivierung der Zirbeldrüse, kosmische, äußerst bewusstseinserweiternde Reisen tätigen. Die Zirbeldrüse erzeugt Melatonin. Mel ist uns bekannt als ein altdeutscher Begriff für Honig (vergl. z.B. Georg Friedrich Most, Enzyklopädie der Volksmedizin, 1843). Und wenn kein Honig produziert wird, dann droht die MELancholie (bedeutet nach Freud den Verlust der Liebesfähigkeit). „Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers“, schrieb einst sogar René Descartes. Laut Wikipedia entdeckte Nils Holmgren, ein schwedischer Anatom, 1918 die Ähnlichkeit zwischen Netzhaut und Zirbeldrüse bei Fröschen und Fischen.

 

1966 beschrieben russische Forscher bereits einen Zusammenhang zwischen Magnetfeldern und Melatonin.

 

Die Zirbeldrüse ist Teil des Epithalamus, wobei der Thalamus auch als „Pforte des Bewusstseins“ bekannt ist. Melatonin und Pinolin werden der Produktion der Zirbeldrüse zugeordnet. In der Mythologie ist dies bekannt als der „Nektar der Götter“, „Ambrosia“ (Speise der Götter), „Amrita“ („Elixier der Unsterblichkeit“), „Wasser des Lebens“, Honig, oder auch Goldstaub. Kai liebt das Lied „Wir werden wie Gold sein“ und etablierte für uns die HONIGSUCHE. Welch wunderschöne Synchronizität. Durch die Aktivierung der Zirbeldrüse können verschiedene Bewusstseinssphären zugänglich werden (bei Kindern ist dieser Zugang zu diesen anderen Welten noch geöffnet – vielleicht ein Hinweis auf die freundliche Aufforderung von Jesus „werdet wie die Kinder“).
 

Noch etwas: Die Kombination aus der Zirbeldrüse und den im Gehirn befindlichen seitlichen Ventrikel wurde mythologisch als „Schwan“ bezeichnet. In der Gralsgeschichte symbolisiert der Schwan ein „erleuchtetes“ Wesen. Es gab sogar Schwanenritter (Gralssucher) wie Parzival und Lohengrin. In der älteren Mythologie entspricht dieses Wissen wiederum der Abbildung eines (geflügelten) Merkurstabes, auch Hermesstab und Heroldsstab genannt – zwei Schlangen winden sich um einen „geflügelten“ Stab. (Könnte es sein, dass die „Reichsinsignien“ – Krone, Zepter und Reichsapfel – rudimentär an dieses Wissen erinnern? Krone als „Erleuchtungssymbol“, Zepter (griechisch der Stab) und Apfel als „Symbol der Weltherrschaft“ – der Apfel steht für das „Symbol der Erkenntnis“). Apropos Apfel – hier ein weiterer Hinweis: der Paradies-Mythos.
 

Der Garten Eden entspricht ebenfalls symbolisch dem bereits benannten Bewusstseinszustand: All-Eins. Adam symbolisiert in dieser Mythologie die linke Gehirnhälfte, Eva symbolisiert die rechte Gehirnhälfte, die Schlange symbolisiert die Kundalini- Energie, während der Mensch selbst der „Baum der Erkenntnis“ ist. Nun hatten wir bereits den Hinweis, dass der Granatapfel die Zirbeldrüse mittels der bewusstseinserweiternden Substanz DMT anregt. Aber auch durch das Fließen der Kundalini-Energie wird DMT (symbolisiert wiederum den (Granat-)Apfel in der „Paradies-Mythologie“) ausgeschüttet und dadurch wird die rechte Gehirnhälfte (also Eva) aktiviert (hierbei ist zu bedenken, dass unsere Gesellschaft absolut linkshirnisch ausgerichtet ist. Das Patriarchat hat im Laufe der Jahrtausende erfolgreich die Bibel umgedeutet“ und die rechte Gehirnhälfte – also die Frauen – quasi „verteufelt“. Aber ohne Aktivierung beider Gehirnhälften gibt es keine Erfahrung des „All-Eins“.

 

Nachtrag: Es gibt zwei Massenphänomene in der „Zivilisation“ , die die Melatonin-Produktion unterbinden: Fluorid (wird zum Beispiel dem Trinkwasser zugesetzt oder in der Zahnpflege proklamiert); und Energiesparlampen (sind durch Quecksilber eigentlich Sondermüll – beim Zerbrechen ist die Umgebungsluft von Innenräumen über Stunden über das 20fache der zulässigen Grenzwerte verseucht – ; aber vor allem geben sie ein „kaltes“ blaues Licht (sogenanntes Fluoreszenzlicht) ab, das die Melatonin- Produktion unterbindet (Textauszug aus Honigsuche 2012).

 

 

 

27.03.2017

Der Anfang ist nah -
Homage an das Werk von Armin Risi

 

Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende. Daran glaube ich absolut. Und hier, lieber Leser, beginnt und endet die

Reise. Meine Reise. Denn ich bin glückselig. Ich habe die Quellen der „ewigen Philosophie“ gefunden. Es ist quasi eine erklärende Ergänzung und der Ursprung

in einem, denn wir haben diese Texte schlicht vergessen.

 

Dank der sehr edlen Taten eines Schweizer Mönchs Namens Armin Risi ist es wieder für die Allgemeinheit greifbar geworden. Er hat in seiner Philosophie

das ABSOLUTE wiederentdeckt und in den Mittelpunkt seiner Ausführungen gestellt.
 

Ebenso wenig wie der Kapitalismus im Grundgesetz verankert wurde, gab es je eine Grundlage für das heutige Weltbild des Materialismus in den heiligen

Texten dieser Welt. Im Gegenteil: Meine letztendliche Erkenntnis hat mein Erwachen vertieft und veranlasst mich, Dir diese Zeilen zu schreiben.
 

Die spirituelle Individualität wird in den vedischen Texten besonders hervorgehoben und hieraus entwickelt Armin Risi seine unschlagbaren Thesen zur

ganzheitlichen Spiritualität. Wir können, so Armin Risi, „unsere eigene Individualität und die absolute Individualität Gottes im Bewusstsein der Liebe erfahren“.

 

Dies geschieht in einem mystischen Moment, wo wir „gleichzeitig Gegenübersein und Einssein (sind)“. Vor allem aber gibt es nichts im Außen zu ändern,

sondern es ist immer eine individuelle Änderung (der Wahrnehmung). Wir sind, so Armin Risi, „in Verschiedenheit Eins mit Gott. Einheit in der Vielfalt,

Vielfalt in der Einheit.“

 

Diese Erkenntnis führt uns auf den Pfad der Honigsuche:

„Es geht um die innere Entscheidung und Ausrichtung, im Gottesbewusstsein zu leben und aus diesem Bewusstsein heraus zu handeln, egal was im

Äußeren auch noch geschehen mag.“ Dein Wille geschehe!

Im Sanskrit wird sama-samadhi als das „rechte Sich-Versenken“ übersetzt, wobei sama mit gleichmütig, gelassen und neutral übersetzt wird. (Sama-samadhi wird im Zen-Budhismus als Satori oder Kensho bezeichnet). Sama ist eine fundamentale Vokabel sowohl in den Veden als auch im Buddhismus.

Hierum geht es also in Deiner Honigsuche: Sei absichtslos suchend, ohne Furcht, gleichmütig und vor allem ohne Bewertung. Ein Vorübergehender.

 

Hinter der Vergänglichkeit ist die

Unendlichkeit

 

Hinter der Vergänglichkeit ist die Unendlichkeit des Bewußtseins und der Individualität, das heißt Hinter der Zeit ist die Ewigkeit. Was für ein Satz, was für eine Erkenntnis. Wie wahr und einfach. Und ich habe das Werk von Armin Risi erst jetzt entdecken dürfen. Alle seine Bücher habe ich quasi auf meine

Reisen verschlungen. Es war wieder dieses zeitlose Lesen, wie ich es seit meiner Jugend kenne, hunderte Seiten an einem Stück, eigentlich unmöglich linear

gedacht, da schon die irdische Zeit dieser Tat viel länger hätte sein müssen, als es in der dann von mir erlebten Realität war. Armin Risi hat sich entschlossen Mönch zu werden und begann nach 18 Jahren sein angesammeltes Wissen

zu vermitteln. Er studierte die alten Sanskrit-Texte und führt uns wieder in das Ur-Wissen der Veden, die hinduistischen Texte aus dem indischen Raum. Seine einfache Wahrheit: Die Seele ist spirituell, nicht materiell!

 

Wenn wir in der Gegenwart ankommen, sind wir am Berührungspunkt, wo Zeit und Ewigkeit mit einander verbunden sind. Wir kommen bei uns selbst an.

Hier erfahren wir unser spirituelles Weltbild und erkennen unser Gefängnis des naturalistischen, materiellen Weltbildes. Risi vermittelt uns mit einem

unfassbaren Detailwissen wieder den Glauben an die Absolutheit einer bewussten Einheit jenseits der Dualität. Individualität bedeutet Einheit; wörtlich

„das ungeteilte Sein“ (und Bewusst-Sein): Leben und Bewusstsein sind NICHT Produkte der Materie, sondern eine ewige, spirituelle Realität.

Armin Risi entwickelt daher konsequent die holistisch-spirituelle Wissenschaft. Er findet dabei ein wunderschönes Wissen und vermittelt dies zum Teil mit ebenso wunderschönen Sätzen: „Wege zu Selbst und Gotteserkenntnis gibt es viele, und jeder Mensch wird seinen ganz individuellen Weg gehen.“

Oder auch: „Die Polarität von Kausalität und Finalität hebt sich in der absoluten Realität auf. Sie existiert nur in der materiellen Realität und ist hier Ausdruck

der ewig-lebendigen sowie unendlich dynamischen Ganzheit Gottes.“ Und: „Selbsterkenntnis aus theistischer Sicht bedeutet: Wir alle sind ewige und somit einzige Individuen. Unsere Einzigartigkeit liegt in unserer spirituellen Individualität.

Wenn die Menschen ihre spirituelle Individualität nicht kennen, leben sie in einer Projektion und wollen ihre Einzigartigkeit im Äußeren finden: durch Selbstinszenierung, Sensationen, Monopolstellungen, Macht über andere Menschen – oder durch Selbsterniedrigung, Opferdasein, Kleinheit, Selbstmitleid.“


Zum AUFSTIEG gibt es für mich zwei herausragende Zitate, die meinen von mir erkannten Weg der Honigsuche untermauern:

- „Die ´Wellenlänge` der Menschen würde sich ändern, und wir stünden nicht mehr mit den niederen Astralebenen in Resonanz, sondern mit den höheren, ursprünglichen Informationsfeldern- und Intelligenzen.“

- „Durch die ´Magie´ der Liebe entstehen die geistigen Samen, aus denen die Transformation der Menschheit erwächst. Wenn sich immer mehr Menschen in einer ´Kettenreaktion der Liebe´ verbinden, dann ist es nur noch eine Frage von kurzer Zeit, bis der zündende Funke springt und das Kollektiv so weit ist, dass auch in äußeren Welt ein Quantensprung geschieht.“

(Dies ist eine schöne Beschreibung der für alle Menschen anstehenden Herzarbeit, oder Herzreisen bzw. Herzöffnungs-Rituale, wie ich dies Dir schon öfters mitgeteilt habe.)

 

Wissenschaft und Materialismus werden heute gleichgesetzt – Nur so wird es möglich, dass wir ernsthaft die Theorie der Evolution auf die Entstehung

der Menschen und des Lebens selbst anwenden. (Wir stammen definitiv nicht vom Affen ab, sondern sind eigenständige Lichtwesen!) Dabei fußt

auch jegliche Form von Atheismus im Materialismus.Liebe ist die höchste Form der Realität „in der wir als Teile Gottes jene Wahrheit erkennen, die wir als

absolut bezeichnen dürfen, nämlich dass wir nie von Gott getrennt sind“.

 

Es gibt kein Wissen ohne Glauben Die wiederentdeckte Philosophie der Veden (vedische Kosmologie) durch Armin Risi ist für mich von fundamentaler Bedeutung:

 Realität ist ein Zusammenspiel des Relativen

und Absoluten.

 Das Materielle existiert innerhalb der Spiritualität.

 Das Materielle ist also nicht Ursprung von Bewusstsein oder Realität. Leben und Bewusstsein sind Bestandteil der ewigen Spiritualität.

Leben und Bewusstsein korrespondieren mit dem „Wahren, Schönen, Guten“.

 

Eine materialistische Weltsicht dagegen, wie sie in der Wissenschaft, Politik, Atheismus und in großen Teilen der Religion vorherrscht, ist sinnbildlich für

dieses zu Ende gehende Zeitalter. Eine materielle Weltsicht ist nicht nur einseitig, sondern die Grundlage der vorherrschenden Zerstörung von allem was

ist. Wir haben das Bewusstsein des Zeitlosen verloren bzw. wurden ihm beraubt. Die Geschichte von Momo (Michale Ende) ist real.
 

„Licht wirft keine Schatten“ ist ein Grundsatz seiner Philosophie, den Armin Risi immer wieder betont. Wer dies zutiefst versteht, ist in seiner Wahrnehmung

befreit. Er nennt dies Theismus bzw. ganzheitliches Gottesbewusstsein.

 

Die vedische Kosmologie dient als Grundlage für eine Philosophie unseres Alltags. Sie kann alle Halbwahrheiten über Gut und Böse enttarnen. Die Kabale

will uns seit Jahrtausenden manipulieren, indem sie uns von diesem Wissen fernhält. Die verborgenen Mächtigen definieren für uns die Welt als Chaos,

indem einige wenige Auserwählte eine „neue Ordnung“ etablieren müssen. Wir sind auf allen Ebenen unseres Gewahrseins und Lebens verdummte Sklaven

einer materialistischen Philosophie geworden, die mit allen Mitteln und Methoden bis hin zum Massenmord und Völkermord (u.a. mittels ethnischer und geschlechtsspezifischer Verfolgung) bis heute weltweit etabliert wurde. Die Hexenverbrennungen, deren Grundlage die kirchliche Verfolgung der weisen Frauen darstellte und ideologisch mit dem „Hexenhammer“, einem irrsinnigen Machwerk und Folterfibel der religiösen Kaste umgesetzt wurden, sind dabei für mich ein herausragendes Beispiel für diesen gelebten Wahnsinn im Mittelalter auf unserem Kontinent. Der Massenmord und die ethnischen Ausrottungen in Afrika, Australien und Amerika bleiben beispiellos. Die Weltkriege und hunderte

ihnen folgende Kriege sprechen dabei ihre Sprache. Subtiler funktioniert diese Manipulation bis heute über gelebten Rassismus, sexuelle Unterdrückung in

Form von Homophobie, Schwulenhass, Geschlechtsbeschneidung u.a. aber auch Verdammung des heiligen Wissens der heiligen Texte aus unserem Gewahrsein. Diese gewaltsamen Abgrenzungen wurden ausgedehnt auf jegliche Metaphysik und Esoterik. Und natürlich greift dieser Wahn auch in der Tier- und Landwirtschaft.

 

Wir sind am Ende des dunkelsten Zeitalter, so wie es in den Veden festgehalten ist. (Anmerkung: In dem Buch HONIGSUCHE Bd.1-3 hat Kai darüber ausführlich

berichtet.) „Es bedarf eines Wunders“, so Armin Risis, diese Entwicklung umzudrehen, zu transformieren; die Lichtblockaden zu entfernen und gemeinsam

einen neuen Himmel und eine neue Erde entstehen zu lassen. Dass wir dazu in der Lage sein werden hat Jesus prophezeit. Das neue Zeitalter – ich selbst

erwarte geomantische Zeichen am Himmel… Das Leben ist und bleibt ein Mysterium. Wir sind eins und doch verschieden mit allem was ist. Honigsuche beschreibt einen kleinen Pfad, den wir beschreiten, diese Erkenntnisse zu meistern. Denn die gesamte Welt steht mitten im Beginn eines neuen

Zeitalters.

(Dieser Text ist ein Auszug aus: HONIGSUCHE 2017)


22.03.2017

Lebe Deine eigene Spiritualität
 

Honigsuchende kennen dieses grundlegende Motto der Honigsuche. Viele spirituelle Autoren kommen hierauf zu sprechen. Spiritualität ist die „elementarste aller menschlichen Urquellen in uns“. Wir werden als Menschen mit einem Grundbedürfnis nach Mitgefühl geboren. Dieses formt unsere inneren Werte. Spiritualität beginnt, wenn wir im Gegenüber diese Werte suchen, schätzen und teilen. Ethik, so der Dalai Lama, ist wichtiger als Religion. Honigsuchende wissen, dass die Spirituelle Säule in ihrem Bewusstseinsmem stetig genauso entwickelt werden muß, wie ihre Moral, Ethik, und Emotionalität.

Wir kennen dies unter dem Begriff „Integrale Spiritualität“ (S.228 in HONIGSUCHE Bd. 1-3). Das „Wahre, Schöne, Gute“ treibt uns an und ist uns dabei gleichzeitig innerer Kompass. Wir sind leidenschaftlich dem Absoluten verpflichtet und werden „Vorübergehende“ (Jesus) im Relativen. Wir wissen daher auch: „Gott schläft im Stein“.
 

Machen wir unser Leben zu einem Heiligtum!
 

Ich habe gefremdelt mit der Erkenntnis, dass den Seelen und damit auch den Körpern nun ein multidimensionales Leben ermöglicht wird. Dabei ist die SEELE nur multidimensional, und nicht dreidimensional wahrzunehmen. Wir entwickeln einen zeitlosen Blick, einen Blick der Ewigkeit. Schon hier verlässt unser intellektueller Geist die Gesprächsrunde. Nur spirituell können wir diesen Quanten-Sprung im Glaubenssystem erfahren.

(Textauszug aus HONIGSUCHE 2017)
 

Das „Plejadische Bewusstsein 2017“ beschreibt diesen Prozess aktuell so: „Wenn ihr euch daran gewöhnt habt, euch mit der Präsenz des Schöpfers innerhalb zu verbinden, wird dies zu einer erfüllten Erfahrung.“
 

Ihr Vorschlag für Dein Gebet: „Gemeinsam mit meinen Führern, Engeln, Heilungs- und Transformations-Team lade ich die geeigneten Energien und Frequenzen des Lichtes ein, mein ganzes Wesen sanft zu durchdringen und zu verankern, alles was ich von mir verlange ist, loszulassen was nicht mehr benötigt wird, so kann ich einen neuen Aspekt meiner Seele akzeptieren, um mit meinem physischen Wesen zu verschmelzen und mich jetzt voll zu präsentieren. Ich bin bereit mit Leichtigkeit und Glück umzuwandeln. Ich lade meine Seele und meine Seelengruppe ein, mich jetzt zu unterstützen. Danke.“

 

„Lasse los, höre auf Dein Höheres Selbst und nicht auf den Verstand. Integriere Dein Höheres Selbst in Dein Herz (-Chakra). „Wenn euer Seelen-Selbst zum Regisseur eures Schicksals wird, beginnt sich das Leben drastisch zum Besseren zu verändern. Dann werden Glauben und Vertrauen zu einer angeborenen Gewissheit, dass alles in göttlicher Ordnung geschieht. Euch wird auch bewusst, dass ihr euch auf dem Weg einer Aufwärts-Spirale zu einer verfeinerten, harmonischen und liebevollen Wirklichkeit bewegt. Alles was ihr tun müsst ist, im Moment zu bleiben und jeden Schritt zu seiner Zeit zu nehmen, weil der WEG vor euch geöffnet ist.“ EE Michael durch Ronna Herman

 

14.03.2017

Ich weiß, dass ich nichts weiß!

Wir sind Zeuge der größten je gemessenen Schumannfrequenz.

 

„99,9% von allem was wir betrachten und erfahren ist Zwischenraum oder Nicht-Materie. 99,9% der Materie ist Raum. So wie jedes Atom zu 99,9% Raum ist. Ebendiese Atome schwingen mit 99,9% Lichtgeschwindigkeit“  
(Honigsuche 2012).
 

 

 

Wir wissen gar nichts über unser Universum!

 

Mit die größte Absurdität unserer derzeitigen Existenz ist, dass wir über unser Sein sehr wenig „wissen“. Unser  „offizielles“ physikalischen Weltbild indem wir Denken und zu Handeln besteht

  • zu 72% aus „dunkler Energie“ (über die wir so gut wie nichts wissen),
  • aus weiteren 23% „ dunkler Materie“  (über die wir so gut wie nichts wissen)
  • Also zusammenfassend: 95% (!) in unserem Universum ist nach aktueller Wissenschaft ist Dunkle Energie bzw. Dunkle Materie
  • einem „Rest“ von ca. 4,6% (4,5%), dass die Masse der Atome sein soll (Atome - von deren inneren Aufbau wir erst mit dem Beginn der Quantenphysik von vor 100 Jahren etwas Wissen angesammelt haben)

 

Die vielleicht wichtigste  Wahrheit in der Mainstream-Wissenschaft ist jedoch, dass nur 0,005% von Allem was existiert ist für einen Menschen „sichtbar“ ist. Anders ausgedrückt können wir nur einen klitzekleinen Teil des Universum bzw. dessen, was existiert eigenständig „dekodieren“.

 

Weitere „Wahrheiten“:

  • Die „Gravitation“ kennt die Moderne erst seitdem Keppler im Jahr 1609 seine Informationen veröffentlichte.  400 Jahre entsprechen 16 Generationen.
  • Die „Infrarotstrahlung“ ist der Menschheit seit den Experimenten von Herschel um das Jahr 1800 bekannt. 200 Jahre entsprechen 8 Generationen.
  • Ach ja, die Erde ist Rund. Doch das heliozentrische Weltbild von Galileo Galilei wurde unter Androhung der Folter 1633 von der Kirche „verboten“. Galilei wurde erst im Jahr 1992 durch den Vatikan rehabilitiert.
  • Für die Annahme von Giordano Bruno, das Universum wäre unendlich und hätte unendlich viele Sonnen, landete er 1600 auf dem Scheiterhaufen. Im Jahr 2000 erklärte der Vatikan dies für „Unrecht“.
  • Die Quantenphysik ist 100 Jahre alt. Das entspricht 4 Generationen.

 

Rupert Sheldrake hat in seinem Lebenswerk zahlreiche Beispiele gefunden, dass unsere Wissenschaft ideologisch vorgeht und wir letztendlich immer noch als reine Materialisten denken und agieren. Wer mit offenen Augen und weniger Bewertung durch die Welt (der Wissenschaft) geht, wird viele eigene Beispiele finden, wo der Wissenschaftsmythos sich selbst ad Absurdum führt. So ist zum Beispiel die Lichtgeschwindigkeit ein reines Dogma und sie hat sich im Laufe der Zeit auch geändert (bzw. ist geändert worden). Aber vor allem ist sie eben NICHT die schnellste Konstante in unserem Universum (s.u.)

 

Manchmal führt neues physikalisches Wissen auch zum Umdenken:

  • Die „Nichtlinearität von Wasserwellen“ wurde erst ab 1995 („Entdeckung“ der sog. Monsterwelle) wissenschaftlich beweisbar und führte aber schon aus Versicherungsgründen sehr schnell zu einem völlig anderem industriellem Bootsbau.
  • Das „Delayed Choice Quantum Eraser Experiment“ führte in der Quantenphysik zu dem Beweis, dass wir in einer virtuellen Realität leben. Es war erst im Jahr 1999 wissenschaftlich durchführbar.
  • Erste Wissenschaftler sprechen jetzt sogar von einer holographischen Cosmologie.

 

Jetzt gibt es Autoren die sich unter dem Begriff „elektrisches Universum“ auf eine sehr spannende Diskussion einlassen, die letztlich alle bisherigen, offiziellen Weltbilder kollabieren lassen.
 

Ich liebe und verehre Drunvalo Melchizedek, Autor sehr wichtiger wie spannender Bücher (Blume des Lebens) und er ist ein anerkannter Weiser und Lehrer bei den Naturvölkern. Er entwickelt seit 2015 völlig neue Thesen zu unserem Universum. In seinem aktuellen Interview beschreibt Drunvalo ein völlig neues Weltbild. Der zentrale ganzheitliche, philosophische Ansatz ist das Postulat eines elektrisches Universums. Es gibt verschiedene ( 12x12)  Dimensionen in (13) verschiedenen Universen. Es gibt Grundlagen des Lebens, wie zum Beispiel die Fibonacci-Folge, von denen jedoch sechs weitere Spiralen existieren. Alles Leben ist in den Zahlen Eins bis Neun enthalten. Aber vor allem ist die Information, dass die Erde bereits seit 1999 in der 4. Dimension existiert und für die Menschheit seitdem die 3. Dimension quasi für unser Bewusstseinswachstum aufrechterhält, von uns alle von größter Bedeutung. (Dazu Jada Alesandra Seidl:  „Mit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts also1999 endet auch ein Zyklus der göttlichen Geometrie (so ein Zyklus beginnt immer bei 1- Anfang/Pläne aktivieren und endet mit 9 - Vollendungen des Anfangprojekt's). Am Ende eines ganzen Jahrtausend wie damals, wandert der Planet in eine andere Ebene weiter, ohne das die Spezien davon bewusst berührt werden. Nur besonders feinfühlige Empathen und Erdseelen bemerkten die Veränderung. Für den Großteil der Menschheit begann sich hier das Chaos und Geschwindigkeit (Evolutionsspirale) zu multiplizieren.")
 

Nur wenige Menschen wussten dies bisher, aber leider eben auch die Kabale. (Sagen wir mal so, Materie ist in 4D sicherlich leichter beeinflussbar, als in 3D).

 

Der Event und der Aufstieg sind zwei unterschiedliche Dinge. Die Maja, so Drunvalo, hatten den Event längst erwartet. Dieser ist bisher nicht eingetreten (vielleicht werden es die Schwingungs-Folgen einer erdnahen Supernova sein, die zu einem Erdpolsprung und zu einer Erdachsenverschiebung führen). Die Erde wiederum „wußte“, dass wir als Menschheit den Aufstieg nicht rechtzeitig bewältigen konnten und ermöglichte durch ihre Liebe diese uns nun zur Verfügung stehende Zeitausdehnung. (Außerdem war Drunvalo in seinen Meditationen in der Zukunft und „weiß“ daher, dass alles gut wird…)

 

Jeanne Ruland schreibt, dass der Mensch zu 99,9% aus Geist besteht. Wenn wir uns einmal über unseren eigenen Wahrnehmungsapparat bei der angestrebten Außenbetrachtung annähern, merken wir, wie fragil letztlich die Subjekt-Objekt Theorien sind, die dieser „Ansicht“ zugrunde liegen. Eigentlich ist es absurd zu meinen, dass ein „Ich“ ein „Außen“ betrachten kann.

 

Auf Netflix gibt es eine herausragende Dokumentation über DMT: The Spirit Molecule. Mittels diesem körpereigenen Molekül (und universumseigenen Molekül, denn es taucht praktisch in jedem Lebewesen auf) verlassen wir in einer kurzen Bewusstseinsreise (15 Minuten die einem selbst aber wie 1000 Jahre erscheinen könnten) und können jenseits von Mensch, Form und Materie in  völlig andere Strukturen, Muster, Farben, Wesen, Universen eintauchen. Wissenschaftliche Forschungen dazu begannen Mitte der 90er Jahren des letzten Jahrtausend, aber schon seit Jahrtausenden wird dieses Wissen durch die Naturvölker (mittels Pflanzen von Mutter Erde)  auf ihren Visionsreisen genutzt. Das dort gesammelte Wissen floss automatisch in die Lebensgemeinschaft mit ein.

 

Die neueste Wissenschaft über das kosmisch-galaktische Netzwerk kommt zu der Aussage, dass die Milchstraße, unsere Galaxie, in einem Supergebilde von 100.000 Galaxien mit dem Namen Laniakea beheimatet ist. Der Durchmesser beträgt 520 Millionen Lichtjahre! Angrenzend daran befindet sich der Perseus-Pisces-Superhaufen mit einem Durchmesser von 300 Millionen Lichtjahren. Möge  meine Bewusstsein endlich Demut erfahren.

 

Wir haben diesen Pfad unseres Urwissens bereits lange verlassen und rotteten auch die Wissensträger aus. Im Ergebnis ist  „der Mensch auf Erden () offensichtlich vom kosmischen Bewusstsein bewusst ausgeschlossen worden und völlig auf sich allein gestellt. Es ist, als wäre ein Internetnutzer, der seit Ewigkeiten das World Wide Web nutzte, plötzlich seines Zugangs zu all den Informationen beraubt worden und besäße nur noch ein einziges Buch in seinen Händen, mit dem er weiterkommen muss.“ (Matrixblogger.de)

Wir werden uns wieder an diese Weisen aus den Naturvölkern wenden müssen, wollen wir verstehen, was jetzt mit der Erde passiert. Der geomantische Wandel wird schneller und vor allem sichtbarer. Schon vor 5 Jahren gab es eine Dokumentation, die mittels Zeitrafferfilmen den unfassbaren Vorgang des weltweiten Gletscherschwundes eindrücklich dokumentiert. Im Januar dieses Jahres waren die von Meereis bedeckten Flächen der Arktis und der Antarktis so klein wie nie zuvor in diesem Monat seit Beginn der Messungen 1979.

 

In den letzten Wochen registrieren Messstellen in weiten Teilen Europas radioaktives Jod in der Luft und niemand weiß wo es herkommt. (Es gibt ernsthafte Vermutungen, dass die Kabale eine oberirdische Atomwaffe gezündet hat doch seismologische Daten habe ich nicht gefunden). Dieses Beispiel nehme ich nur als Rahmenerzählung dafür, dass wir bereits seit Jahren enorme aber derzeit für uns eben nicht messbare Änderungen in unserem Universum verzeichnen. Ich habe an dieser Stelle bereits auf einige „unglaubliche“ energetische Ereignisse verwiesen. (Eigentlich ist jedes Horoskop ein Verweis auf die Wahrnehmung nichtirdischer bzw. ätherischer Energien). Selbst wenn wir es wissen könnten, wird die Elite uns sicher nicht an diesem Wissen teilhaben lassen.

 

Für mich ist der (meßbare!) Wandel in der Schumannfrequenz ein wichtiges Zeichen. Danke an Dieter Broers für seinen aktuellen Artikel. Wie sich die Frequenz entwickelt wissen wir nur wegen einer wissenschaftlichen russischen Website (wenn sie nicht offline ist, wie in manchen Tagen). Es gibt einen Bericht zur aktuellen Ätherischen Befreiung der Erde. „Im Moment der Aktivierung fegte eine riesige Welle von positivem Plasma durch das ganze Sonnensystem, dann durch die Ionosphäre und verursachte, dass die Schumann-Resonanzen explodierten.“ Und am Wochenende waren die gemessenen Werte über Stunden hinweg über 40 Hertz. Dieter Broers verweist auf wissenschaftliche Artikel, in denen nachgewiesen wird, dass diese Schwankungen im menschlichen Gehirn messbar sind.

 

„Materialisation der fünften Abmessung bedeutet im Übertritt für die Menschheit eine Paradigmenverschiebung.“ Schreibt Jada Seidl aktuell in ihrem Blog.

Die uralte Lebensweisheit: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, wird dabei sicher helfen.

 

„Was bleibt, wenn wir tiefer schauen: Felder, Wellen, Beziehung, kondensierte Quanteninformation, Information. Dies lässt uns hoffen, denn Information ist geistig nicht stofflich. Da wird Transzendenz möglich.“ (Honigsuche 2012)

 

„Fantastischen Tanz auf der perfekten Vibrationswelle deines ICH BIN“  Jada Alesandra Seidl

 

 

 

05.03.2017

 

Vor dem Wunder steht der Glaube

 

„Dass Gott in jedem von uns lebt, dass jeder Fleck Erde uns Heimat sei, jeder Mensch uns verwandt und Bruder ist, dass das Wissen um diese göttliche Einheit alle Trennung in Rassen, Völker, in Reich und Arm, in Bekenntnisse und Parteien als Spuk und Täuschung entlarvt – das ist der Punkt, auf den wir zurückkehren, wenn furchtbare Not oder zarte Rührung unser Ohr geöffnet und unser Herz wieder liebefähig gemacht hat.“ Herrmann Hesse

 

Warum nur höre ich solche prägnanten Sätze (wie diese Überschrift) erst heute? Wieso nur traue ich mich erst jetzt über „Glauben“ nachzudenken und zu schreiben?
 

Wir hatten hier schon das Thema/ die Frage, ob wir „an das Land wo Milch und Honig fließen glauben". Dies war der Beginn meiner offiziellen Glaubensreise. Aber tief in mir weiß ich schon immer, dass dies überhaupt keine Frage ist bzw. sein sollte. Aber erst heute bin ich in meinem Glauben so gefestigt, dass mich die materielle Existenz mit all ihren Fallen nicht mehr in meinem Glauben erschüttern kann.

 

Im Gegenteil  drehe ich den Spieß um und sage voller Zuversicht: 

Was nun folgt ist ein struktureller Verfall alter Paradigmen. Es wird so passieren, wie wir es bei dem Fall der deutsch-deutschen Mauer beobachten konnten. Dinge, die passieren müssen, sind nicht mehr aufzuhalten. Daraus wird eine „strukturelle Emanzipation“ der Menschheit erfolgen.

 

Wenn Menschen Unrecht erkennen - also erfahren, erspüren, erleiden – und sich dann organisiert dagegen wenden, kommt irgendwann der Punkt, dass sie sich auch mit anderen Menschen, die Unrecht oder Leid ertragen müssen, und sei es aus einem völlig anderen Grund – solidarisieren. Es gibt dafür unendlich viele Beispiele in der Geschichte der Menschheit. Also ist dieser phänomenale Wahrheitsaspekt in unserem Massenbewusstsein verankert. Es ist eine Basis für unseren Glauben an die Menschheit.

 

Sri Nisargadatta Maharaj fordert uns auf: „SEIEN SIE GLÜCKLICH ZU SEIN!“ Er reflektiert über die SUCHE: „Suche bedeutet das Unvollkommene und Unvollständige abzulehnen und zurückzuweisen. Die Suche (nach Gott/ dem Selbst) nach der Realität ist selbst Ausdruck der Realität.“

 

Honigsuche ist ein Synonym, Dein Hohes Selbst in Dein Leben zu integrieren. Die (spirituelle) Honigsuche gehört zu unserer Realität dazu, ist ein Bestandteil unserer Realität.

 

Verbinde Dich quasi jede Sekunde mit allem was ist, der göttlichen Quelle, Mutter Erde und Vater Sonne. Bitte um Führung. Lebe das GLH-Prinzip: . Glaube, Liebe, Hoffnung, Vergebung, Gnade, ICH BIN. Werdet Vorübergehende!

 

Ich bin ein kraftvoller Menschsohn. Alles falsche verbrennt.

Was macht Dich frei, weit und strahlend?

 

Wir werden uns noch wundern, an was wir alles glauben werden!

 

27.02.2017

 

Das jetzt entstehende Chaos meistern

Mit dem Erwachen heute Morgen erhielt ich den folgenden Satz: „Das Projekt ist es, sich dem Projekt hinzugeben.“ Klingt ähnlich wie: der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. 

 

Die Suche nach tieferen Zusammenhängen im Leben habe ich inzwischen an der Geradrobe des Universums abgegeben. Wären da nicht diese lästigen 3D-Überlebensgedanken. Ich fühle mich zerrissen...

 

Wenn man „Die Antwort auf das Leben“ bei Google eingibt, bekommst Du als Antwort: „42“. Ist es ein Zufall, dass der Logion 42 im Thomasevangelium nicht nur der kürzeste im ganzen Text ist, sondern ebenfalls eine Antwort auf das Leben bereithält: (Logion 42) „Jesus sagt:  „Werdet Vorübergehende“.

 

Raus aus den linearen Gedanken!

Doch angenommen ich bin im Theater des Lebens und ergötze mich an einem Bühnenstück mit dem Titel „Die Offenbarung“, wo der Protagonist auf einem Stuhl in einer Höhle sitzt und die Schatten an der Wand beobachtet… Aus dem OFF kommen die folgenden Bemerkungen:

„Alles, was du gelernt hast ist ok, es ist „einfach da“.

 „Du darfts Dir selbst vertrauen!“

 „Lass Dich in Dein Leben fallen!“

 Was ich bis hierin „verstanden“ habe mündet in diesem Satz:

"Raus aus den linearen Gedanken!“

 

Aktiviere deinen Selbsterhaltungstrieb und programmiere ihn

Alle meine 3D-Tugenden verfallen zu Staub. Sich neu zusammenzusetzen erscheint mir fast unmöglich. Von irgendwoher bilde ich in mir die Aufforderung: „Aktiviere deinen Selbsterhaltungstrieb und programmiere ihn.“

Mein Verstand, völlig losgelöst, ist irgendwie immer dabei, meinen innere Freude zu zerstören.

Mir hilft nur das HIER und JETZT. „Beobachte Deine Gedanken“ ist mein (Über-)Lebensmotto.

Meinen Verstand zu zähmen ist eine andauernde Herausforderung.

Es ist wie eine Sucht aufgeben.

Es ist wie Fasten.

„Es gibt Schöneres“, denkt der Verstand. Schon hat er mich wieder.

 In mir entstehen die folgenden Programmzeilen:

Lebe Dein Leben ohne es im Außen auszuagieren.

Lass Dich nicht mitnehmen von anderen Gefühlen oder eigenen.

Im CHAOS hilft nur die Draufsicht. Danach findest Du deine Balance.

Übe Aufmerksamkeit, im Herzen und nicht im Außen, (sonst landest Du „irgendwo“.)

„Das Da-Sein besitzt seine eigene Schönheit“, heißt es in einer Meditation von Deuter und Lauster (Deuter/Lauster „Klänge der Liebe“ (CD Bauer Musikverlag, Freiburg).„Wenn Du das Da-Sein verlässt (...) und das Denken betrittst (...) begibst du dich in die Problematik der Manipulation.“ 

Das gilt vor allem für Sprache. Jedes Wort ist bereits aus dem Raum „herausgeschnitten“. Hier hilft allein die meditative Betrachtung. Keine Bewertung. Denken ist ok. Ausagieren (wie Trump) no thanks.

Meine Übung ist das Aufsagen von Mantren: Das Hare-Krishna-Mantra am Abendspaziergang hilft, das Grübeln zu verlassen.

 

Alle herkömmlichen Lebensweisheiten versagen langsam aber sicher

Wenn ein Ei von außen zerstört wird ist es tot.

Wenn ein Ei von Innen aufgebrochen wird, beginnt das Leben.

Wir beginnen uns zu verpuppen. Wir erhalten einen Kokon. (siehe meinen Hongsuche-Blog vom 21.2.2017) Das Außen verkommt mir in der Tat zu einem reinen Schattenwurf (3D-Hologramm klingt mir einfach zu aufregend).

Die Handlungsanweisungen für diese kommende Zeit sind mir inzwischen eindeutig:

Lebe aus dem Herzen. Lebe Hier und Jetzt. Sei Achtsam. Tausche immer und wieder Angst (und andere Gefühle) gegen die Liebe. „Ich wähle die Liebe, ich wähle den Frieden.“ (Kurs in Wundern)

Werde zu einer Person, die vorläufig verweilt, quasi in der „Mitte des Flusses“ (Hopi). (Die Hopi raten in ihrer Prophezeiung auch: „Zu diesem Zeitpunkt der Geschichte sollten wir nichts persönlich nehmen, am wenigsten uns selbst.“ Und: „Suche keinen Lehrer im Außen“.)

 

Ich orientiere mich an dem „Christosprinzip“ von Marco Pogacnik - Eigenschaften die für diese Zeitqualität des Wandels wichtig sind:

  •          Bewahrung des inneren Friedens – jederzeit;
  •          der Stimme des Herzens folgen – jederzeit;
  •          unablässig dem Strom der Wandlung zu folgen;
  •          Aspekte der Wahrheit in dir und vor anderen nicht zu verleugnen;
  •          sich immer wieder seiner vielschichtigen Ganzheit bewusst werden und entschieden deiner geistigen Widmung zu folgen.

 

Letztendlich ist alles Honigsuche:

Verbinde Dich mit Deinem höheren Potential – Dein Hohes Selbst, mit Mutter Erde (die sehr hochschwingend ist!), Vater Sonne, mit Dir wichtigen aufgestiegenen Meistern, Deiner Monade.

„Auf das Lichtvolle, Hochschwingende konzentrieren ist angesagt.“ (Echnatom)

Lebe das GLH-Prinzip (Kai*):

Glaube, Liebe, Hoffnung, Vergebung, Gnade, ICH BIN.

Jesus sagt: „Werdet Vorübergehende!“

 

 

 

 

21.02.2017

 

Das Land wo Milch und Honig fließen

 

Durch Gespräche bin ich auf eine wunderschöne Mythologie gestoßen worden. Viele Menschen, so auch ich, kehren sich innerlich ab von unserer Gesellschaft und hoffen auf einen spontanen spirituellen Wandel (von einem Selbst, aber besser von allen was ist). Ich habe dieses in den Büchern Honigsuche beschrieben. Dieses „auf Null fahren“, dieses „der Welt entsagen“ wollen, dieses sich „Entkoppeln aus der Matrix“, liegt ein Pfad in unserem Bewusstseinswandel zugrunde.

 

Nur Vorübergehende finden ins Leben

 

„Wir sind auf dem Weg, uns zu verpuppen“, sagte Mia mir vor kurzem. Das Bild dahinter ist, dass wir alle zu gefräßigen Raupen geworden sind. Jeder hat auf seine Art und Weise versucht, sich alles an Erfahrung einzuverleiben - Leben, Strukturen, Macht, Wohlstand, Ressourcen, Geld. Wir schwimmen quasi unkontrolliert auf unserem dadurch verursachten Schleim durch unser Leben. „Den Trump spielen“, nennt es Kai. Jeder will dies. Dies gehört quasi zu unserer Bewusstseinsentwicklung dazu. Nur sehr wenige Menschen können sich da zügeln und besinnen sich auf ihren spirituellen Kern als Grundlage für ihr Handeln. Nur wenige lassen sich, durch die Entwicklung ihrer Empathie (die emotionale Intelligenz), also durch ihr Mitgefühl in ihrem Handeln leiten.

 

„Früher“ hatten wir Gemeinschaften, Gesellschaften und Völker, die sich hier klare Grenzen gaben. Ein System, das all diese Gaben der Menschheit in Mülltonne der Geschichte warf, der Kapitalismus (und hier insbesondere die heutige Ideologie der liberalen Märkte), hat uns verschlungen und ist in den letzten 20 Jahren zu einer ungezügelten Dominanz und Totalbedrohung emporgestiegen. STRUKTURELL verursacht diese Entwicklung (gewollt) eine unmenschliche Welt:  in Europa sind bereits Millionen ins Prekariat abgestiegen, Millionen Jugendlich werden nie ein Chance auf Bildung, Arbeit oder Wohlstand haben, geschweige denn eine ökologisch-gesicherte Welt bewohnen dürfen. Kinder, Jugendliche und alte (und kranke) Menschen, und alle von der Gesellschaft bereits verstoßene Menschen (arm, anders, kriminell, „Flüchtlinge“ etc.) werden nicht berücksichtigt. Reiche Menschen werden reicher und obsiegen. Alle Zeichen stehen auf Krieg – leider im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Für mich ist es offensichtlich, dass wir nur durch eine Änderung in unserem Bewusstsein, d.h. durch die Entwicklung unserer spirituellen und emotionalen Intelligenz hier eine Änderung initiieren werden. Die Menschheit hat das Werkzeug dazu. Unser kollektiver GEIST kann diese Wandlung bewirken, spontan wie umgehend und umfassend. Auf individueller Ebene müssen wir uns dieser Macht bewusst sein.

 

Auch wenn ich es wollte kann ich mich nicht mehr mit den Vorgängen in dieser Matrix identifizieren. Ich habe immer irgendwie einen Abstand zwischen meiner Nase und dem Ereignis. Ich bin Beobachter, ich bin Vorübergehender. „Ist das so?“ ist eine Frage, die ich mir gerne stelle, um aus dem ständig beurteilenden Reiz-Rektionsschema auszubrechen. Meine These: Nur Vorübergehende finden ins (wahre) Leben.
 

Ich fröne mit Leidenschaft dem „Transformationsliegen“ und lasse die „die Dinge auf mich zukommen“. Dies gilt auch bei den jetzt zu erwartenden materiellen und geomantischen Wandel.

 

Bei meinem letzten Spaziergang war unser Gesprächsinhalt genau diesem Thema gewidmet und ich fragte spontan, als wir an einer Ampel zum Stehen kamen, ein mit uns wartendes Ehepaar mittleren Alters: „Entschuldigen Sie, glauben Sie an das Land wo Milch und Honig fließen?“ Pause. Die Frau antwortete mir unvermittelt mit einem wirklich kräftigen „Ja“. Der Mann zögerte mit der Antwort, wollte aber seiner Frau nicht zustimmen. „Nein, das glaube ich nicht.“

 

Ich weiß auch nicht, warum ICH glaube und es gibt wahrlich Zeiten da zweifle ich an der Menschheit insgesamt, aber es ist alles einfach eine Frage von Bewusstsein und Glauben. Nicht umsonst hat Jesus immer wieder darauf hingewiesen:  Der Glaube (eines Senfkornes!) versetzt Berge!

 

Und aus der Raupe ward ein Schmetterling. Schmetterlinge ernähren sich von NEKTAR. Daher sind wir alle auf der Honigsuche. Heaven is a place on earth.

 

Ein Nachtrag:

Es ist eine indianische Legende (und ich habe keinen biologischen Bericht darüber gefunden):Auch Adler – der König der Lüfte - müssen sich schmerzhaft transformieren, wenn sie ein langes Leben anstreben. Seine Über-Lebenswerkzeuge verstumpfen im Alter, er braucht dringend neue: ein neuer Schnabel durch Abbrechen des vorhandenen, neue Krallen durch ausreißen der vorhandenen, ein neues Federkleid durch ausreißen vorhandener Federn. Diese Transformation ist schmerzvoll und dauert an. Er zieht sich dafür zurück. Völlig erneuert kann er dann die Lebensreise fortsetzen.

17.02.2017

 

NACHTRAG

Synchronizität ist von Bedeutung!

Draußen werden meine geliebten Birken gefällt. Drinnen muß ich geliebtes Inventar loslassen. Jada Alesandra Seidl schreibt aktuell und eindringlich über die jetzt stattfindenden Umwälzungen:

 

"Es beginnt- ihr schwingt bereits ein, in die vollständige Verlagerung des Energetischen Ton aus dem Kosmos- was jetzt in schnellen Abfolgen offenbart, wird nun geklärt. Anschnallen  dringend erforderlich." (s.a. "Der Ton ist schon da" in Honigsuche 2012)
http://kosmischesgefluester.wordpress.com/2017/02/16/shift-update-16-192/

15.02.2017

 

"Wenn Du die Geheimnisse des Universums finden willst, dann denke in Formen von Energie, Frequenzen und Schwingungen."
Nikola Tesla

 

Zielgerichtet auf die Menschentraube zulaufend erinnerte sich Kai an eine Analyse der Offenbarung von Marko Pogacnik: „Der Geomant Marco Pogacnik kam bei einer Analyse der Offenbarung nach Johannes zu einer Ethik des Christosprinzips. Ich habe erst gelesen: Ethik des Chaosprinzips.“ Beide lachten laut. „Deshalb erinnere ich mich daran. Er erkennt Verhaltensweisen, so würde ich es formulieren, die für die Zeitqualität des Wandels, wie sie in der Offenbarung beschrieben werden, wichtig sind: Bewahrung des inneren Friedens – jederzeit; der Stimme des Herzens folgen – jederzeit; unablässig dem Strom der Wandlung zu folgen; Aspekte der Wahrheit in dir und vor anderen nicht zu verleugnen; sich immer wieder seiner vielschichtigen Ganzheit bewusst werden und entschieden deiner geistigen Widmung zu folgen. Honigsuche pur!“
Kai in Honigsuche 2012

 

 

 

Der sichtbare Wandel beginnt – die Matrix löst sich auf

 

Geschichte wird immer im Nachhinein geschrieben und wir sprechen dann von Nachkriegszeiten oder der Zeit vor der Revolution. Meine These: die Zeit vor der energetischen Revolution ist vorüber. Wir sind nun mittendrin. Die Schumannfrequenz hat  inzwischen Ausschläge über 40 Hertz (oh- die Seite ist seit ein paar Tagen offline, na so etwas) – normalerweise liegt sie bei 7,83 Hertz. (Wir werden bald zu diesem „Heißen Eisen“ (Dieter Broers) etwas hören). Erste dramatische geomantische Änderungen werden für die nächsten Wochen angekündigt.

 

Der ehrbare Geomant Marko Pogacnik interpretiert in seinem Werk die Offenbarung von Johannes zurecht als die Beschreibung von geomantischen Veränderungen, geschildert durch den Erlebnisraum (Wahrnehmung und Sprache von vor 2000 Jahren!) des Johannes. Genau diese geomantischen Veränderungen werden wir jetzt bezeugen.

 

Hintergrund für diese Änderungen ist ein anstehender Frequenzwechsel in unseren Systemen. Doch zunächst werden vollkommen neue Frequenzen aus dem Universum zu uns durchdringen, die bisher seit Jahrtausenden von uns abgeschirmt wurden (das darf jeder zu seiner Zeit selbst interpretieren). Das muß Folgen haben. Wer denkt, die Welt sei ausschließlich feste Materie und ohne Schwingung muß nun sein Weltbild erweitern. Für alle Zweifler: selbst die moderne Wissenschaft geht inzwischen davon aus: unsere Welt ist ein Hologramm.

 

Die spirituellen Blogs sind voll mit Beschreibungen wie wir als Menschen mit diesen bereits seit Jahren tagtäglich ansteigenden Energien umgehen zu lernen. Es bleibt ein stündlicher Dauer-Workshop. Alle Menschen sind davon betroffen. Noch greifen herkömmliche Erklärungsmodelle. „Die Seuche geht um“, sagte mir letzte Woche eine freundliche Mitarbeiterin bei einem Geschäftstelefonat. Krankheit als Weg in dieser stetigen Frequenzanpassung.

 

Dennoch streite ich mich ungewollt mit mir nahestehenden Mitmenschen, ob es überhaupt zielführend sei, darüber authentisch zu berichten, dass unser Leben energiebasiert sei und es Kräfte gäbe, die uns auf dieser Ebene manipulieren. Ehrlich gesagt hat mich das früher interessiert. Heute ist es mir nicht mehr wichtig. Was mir jedoch wichtig ist, ist der Zusammenhang von unserem BEWUSSTSEIN und Energie.

 

Honigsuchende wollen nicht „überzeugen“. Sie sind vielleicht Wächter ihrer eigenen Wahrheit. Aber sie wissen, dass sie nichts wirklich „wissen“. Und ein weiterer Grundsatz ist dann sicher auch, dass niemand zu 100% unrecht hat (Ken Wilber hat darauf hingewiesen). Dennoch: Politische Lösungsvorschläge greifen für unsere heutige Weltsituation nicht. Und alles auf die Macht des Geldes zu schieben greift leider auch nicht.

 

Entwicklung des Bewusstsein

Die Grundsätzlichen Fragen, die sich in meiner HONIGSUCHE auftun:

 

  • Wie entwickelt sich unser Bewusstsein?
  • Was sind die Grundlagen von Bewusstsein?
  • Wie ist unsere Wahrnehmung und wie sind unsere Wahrnehmungsorgane konstruiert (Bauplan)?
  • Gibt es eine Gemeinsamkeit in diesen Fragen?

 

Heute weiß ich für mich: Diese Gemeinsamkeit ist ENERGIE.

 

Unser Universum ist Bewusstsein. Es gibt wunderbare Beispiele für eine energetische Dimension unseres Seins: wie die der Kymatik oder Wasser-Informationsfotos von Emotu Masaru, die Theorie der morphogenetischen Felder von Rupert Sheldrake, die Signatur der Sphären von Hartmut Warm und vieles mehr. Drunvalo Melchizedek hat in seinen Büchern „Die Blume des Lebens“ schon vor Jahren umfassend dargestellt, das das gesamte Universum aus Musik (Schwingungen, Zahlen, Geometrien) besteht.

 

Notwendiger Exkurs

Seitdem ich 16 Jahre alt bin versuche ich leidenschaftlich Lösungen zu finden, die unserer Mutter Gaia helfen. Ich hatte schlaflose Nächte in denen ich mitreißende Reden entwarf, die die Menschen davon abhalten sollten, Coladosen in den Wald zu schmeißen oder Quecksilber-Thermostate zu kaufen. Ich nutzte jede Möglichkeit zur Information meiner Mitmenschen und verteilte eigene Flugblätter gegen den Verkauf von Kriegsspielzeug. Ich gründete mehrere Ortsgruppen von Organisationen gegen Folter und Krieg.

 

Mit der Zeit konnte ich mein Wissen erweitern und ich erkannte, dass Atomkraft die Geißel der Menschheit war und auch Atomwaffen (insbesondere auch deren Produktion und Testung) unseren Planeten real vernichten. Später wuchs dieses Wissen in einem Dialog auch mit Rudolf Bahro zur der Erkenntnis das die „MEGAMASCHINE“ selbst dazu geschaffen wurde, um alles Leben auf diesen Planeten und den Planeten selbst zu versklaven und zu vernichten.

 

Ich war trotzdem fest davon überzeugt: Selbst der Hunger in der Welt (s. 1985 (!) „Vom Mythos des Hungers“ von F. Lappe), Kindersterblichkeit und Krieg könnten real und wirklich für immer verschwinden, wenn wir es wollten. Ich las dazu Bücher über Bücher. Ich schrieb selbst Bücher und verfasste Artikel und ich werde es wieder tun, wenn ich dazu einen Ruf verspüren würde. Doch es ist im Ergebnis zum Verzweifeln, denn wir haben als Menschheit trotz all dieses Wissens fast nichts erreicht. Wir könnten, wenn wir es wollten, alle Menschen eine Grundversorgung geben, mit Nahrung, Wasser, saubere Umwelt, Geld (materielle Versorgung) und Energie. Es könnte Frieden sein an allen Orten dieser wunderbaren Welt.

 

Ist das irgendwie logisch, dass es trotzdem immer schlimmer wurde und wird? Nein, es ist UNDENKBAR. Denkbar wird dies für mich nur, wenn wir der materiellen Ebene eine energetische Ebene zuordnen. Und genau das tut die QUANTENPHYSIK seit 100 Jahren. Nur haben uns, aber vor allem unser Bewusstsein in der Allgemeinheit, die hier gewonnenen Erkenntnisse nicht erreicht.

 

Jede Technologie hat gesellschaftliche und ökologische Folgen. Wie glücklich war ich über verantwortungsvolle Menschen in dieser Welt, die sich dieser Aufgaben- und Fragestellung widmeten, wie zum Beispiel die Brundtland-Kommission 1987. Oder  der „Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ (WBGU).  Oder zum Beispiel Persönlichkeiten wie Lester R. Brown, die seit Jahrzehnten mit ihren Instituten wie WorldWatch oder Earth Policy Institute globale Rettungsstudien verfassen und weltweit in dutzenden Sprachen verlegen. Die wohl letzten wichtigsten Warnungen für die Menschheit  waren die Finanzkrisen oder der Sternreport des ehemaligen Weltbank-Chefökonomen Nicholas Stern zu den ökonomischen Folgekosten der Klimaänderung.  Es gäbe also Antworten auf alle drängenden Fragen der Menschheit und der Zivilisation, aber unsere geld- und machtgetriebene Elite wird sie nicht umsetzen. Nur greift diese Erklärung nicht wirklich, denn auch sie sind doch davon betroffen, wenn es jetzt Radioaktivität von Fukushima in den Lachsen in Kanada gibt.

 

Es gibt meines Erachtens KEINE TECHNISCHE LÖSUNG für unsere gemeinsam gebaute Misere, denn wir denken dann die Lösung auf derselben Ebene, auf der wir diese stetige Vernichtung geschaffen bzw. ermöglicht haben. Auch die Tugenden des Abendlandes – also Moral und Ethik -werden uns nicht retten. Jeder weiß, dass eine Massentierhaltung wirklich allem widerspricht, was wir über die Grundlagen unseres Lebens wissen. Wer oder was verführt uns, dies trotzdem gnadenlos zu verfolgen, inklusive Regenwaldvernichtung, Bodenvernichtung, Klimavernichtung, Gesundheitsvernichtung, Lebensvernichtung?

 

Honigsuche bedeutet: Einzig und allein zählt, ob wir herzensbasiert leben und agieren. Die grundsätzliche Frage ist, ob wir einen Wandel in unserem Bewusstsein anstreben und zulassen. Jetzt ist die Zeit, wo die Erde selbst mit ihrer Schwingungserhöhung hier quasi einschreitet und uns Menschen ermöglicht, mit mehr Energie an dieser Änderung teilzuhaben. Deine Aufgabe ist es, deine Herzensreise auszuführen.

 

Der einzige Tempel in deinem Universum für dein ALL-EIN

Zum Glück gab es weise Menschen auf unserem Planeten. JESUS war ein Menschensohn! Er war ein Beispiel, dem wir gerade jetzt nacheifern sollten. Er forderte uns auf – und es gibt wahrlich wenige Aufforderungen zur Lebensführung durch Jesus an uns – WERDET VORÜBERGEHENDE! Wenn wir dies einmal gedanklich zulassen, fällt die Last der Entscheidungsfindung im materiellen Sein von unseren Schultern. Es ist ein Bewusstseinswandel oder es steht für unsere Aufgabe, von dem „Betriebssystem des Verstandes in das Betriebssystem des Herzens“ (Tom Kenyon) zu wechseln.

 

Und dann werden wir letztendlich die Kraft in uns spüren „Berge zu versetzen“. Genauso hat Jesus uns dies versprochen. Diese Kraft entsteht in unserem Herzen! Vor dieser Kraft fürchten sich die Mächtigen (die uns Bekannten und gerade auch die Unerkannten). Jesus gibt uns also einen Hinweis auf einen Ortswechsel. Es ist ein Ortswechsel in uns selbst. In dem wir in unserem Herzen unseren wahren Tempel erkennen. Dort kannst Du GOTT treffen.

 

Jesus war ein Menschensohn. Ein Menschensohn ist ein eigenes Universum. Man kann ihn nicht normen, ihn in eine Schule schicken, ihn einen Staat oder gar ein Vaterland ehren lassen, ihn in den Krieg schicken, ihn eine Kirche bauen lassen, ihn Gebühren zahlen lassen, ihn Glaubensbekenntnisse abgeben lassen, ihn wählen lassen, ihn Geld verdienen lassen etc.

 

Ein Menschsohn ist ein Vorübergehender. Er ist ein Beauftragter seines Herzens, dem eigenen und einzigen Tempel in seinem Universum für sein ALL-EIN.

 

09.02.2016

 

Trübsalzeit

 

„Stell dir vor, es gäbe plötzlich kein TV, kein Internet, keinerlei externe Informationsquellen mehr und du müßtest selber mit Gleichgesinnten einen Weg in die Zukunft finden. Was würdest du tun?“ Echnatom

 

Dieser Satz ist unser wichtigstes Werkzeug, uns selbst und unsere Mitmenschen von einer anderen Wirklichkeit zu „überzeugen“ –(eigentlich eine fast martialische Vokabel, doch in Fragen des Geistes gibt es anscheinend kein „dazwischen“). Es ist eine Aufforderung zur Besinnung, die wir natürlich reflexartig im Hirn verorten, doch diese Besinnung muß, wenn es denn keinen Hirninput mehr gibt, direkt auf Dein Herz verweisen. Tom Kenyon schreibt, dass unsere Taten aus dem „Betriebssystem des Verstandes in das Betriebssystem des Herzens“ gehen werden. In dem „Buch Honigsuche 2017 – Werdet Vorübergehende!“ beschreibe ich diesen Vorgang als Dein Ritual für diesen Zeit-Zenit. „Du öffnest Dich in diesem Ritual Deinem multidimensionalen Betriebssystem und erfährst durch jede Deiner Zellen, wie es ist, Teil dieser göttlichen Welt zu sein.“

 

Der Geschmack dabei ist natürlich von Welke geprägt. Dies ist jedoch notwendig. „Verstehen Sie? Die Welt muss welken (können) um sie neu und frisch geboren zu erblicken!!“ (Honigsuche 2012)

Hermann Hesse schrieb von dem Gefühl der Welke, das man erfährt, wenn sich das Bewusstsein und damit der Bewusstseinsträger weiter entwickelt.

 

Im Christentum kennen wir die Trübsalzeit. Genau dort sind wir wohl kollektiv angekommen.

 

Lass fahren die Welt. Kehr ein. Besinne Dich.


Das Jesus-Wort: „Werdet Vorübergehende!“ (Thomasevangelium Logion 42) ist daher für mich die kürzeste Handlungsanweisung für Dein neues Betriebssystem des Herzens aus der spirituellen Welt für die jetzt erfahrbare Periode. Reise in Dein Herz. Nur dort findest Du eine Antwort auf diese Frage. Der Satz von Echnatom ist ein Schlüssel für deinen individuellen Reisebeginn. Danke dafür.

 

PS: "Ihr fühlt euch abgetrennt, einsam, kurz vor der Selbstzerstörung ? Eine tiefe Leere ? Das ist Wiedergeburt IHR SEID ein Blütenweißes Feld rein und klar eure Geschichten dürfen neu geschrieben werden, jede Kreation jeder Pfad ist königlich und erlaubt." Jada Alesandra Seidl

HONIGSUCHE BLOG

Erzähle Deine Geschichte. Du trägst die Antwort in Dir. (Schumannfrequenz über 36 Hertz.)

5. Feb 2017

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